News aus Baden-Württemberg
Zwei Männer aus Psychiatrie in Wiesloch geflohen

News aus Baden-Württemberg Zwei Männer aus Psychiatrie in Wiesloch geflohen

Quelle: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild
dpa

Sie brechen ein Fenster auf und fliehen aus einer psychiatrischen Klinik in Wiesloch: Eine Gefahr gehe von den beiden Männern jedoch nicht aus, teilt die Polizei mit. Die Suche läuft.

Zwei Männer sind aus einer psychiatrischen Klinik in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) geflohen. Wie die Polizei mitteilte, seien die Männer nach ärztlicher Einschätzung nicht gefährlich. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, sagte ein Sprecher. Die Fahndung nach den Männern laufe.

Die Männer brachen in der Nacht zum Samstag aus einer geschlossenen Rehabilitationsstation der Maßregelvollzugsklinik des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden aus. Sie brachen dafür ein Fenster im ersten Obergeschoss auf und verschwanden in unbekannte Richtung.

Die Männer sind 23 und 42 Jahre alt. Einer von ihnen habe schwarze Haare mit Halbglatze, braune Augen und einen gräulichen Drei-Tage-Bart. Er trage einen schwarzen oder grauen Jogginganzug. Der andere Mann habe lockige kurze braune Haare, Narben an Schläfe und Wange und sei mit einer kurzen grauen Hose, weißem Unterhemd und weißem Pullover bekleidet.

Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu den Geflüchteten machen können, wurden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe in Verbindung zu setzen. (Telefon: +49 721 666 5555)

 

Weitere Nachrichten

Motorradfahrer rast Polizei auf A5 bei Bruchsal davon

Mit riskanter Fahrweise fällt ein Motorradfahrer auf der A5 auf. Die Polizei verfolgt ihn – doch er denkt nicht daran anzuhalten.

Teenager aus Bruchsal wird vermisst: Er wollte wohl nach Sizilien radeln

Ein Junge aus Bruchsal fährt morgens zur Schule. Dort kommt er nicht an. Nun fahndet die Polizei nach ihm - und vermutet einen abenteuerlichen Tourenplan.

Gute Nachrichten aus Brüssel: Karlsruhe behält EUROPE DIRECT-Zentrum

Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt das EUROPE DIRECT-Zentrum bis zum Jahr 2030 fort und bleibt damit der regionale Ansprechpartner für alle Fragen rund um Europa, das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Zahl der Apotheken im Südwesten weiter gesunken

Eine Apotheke in der Nähe ist vielen Menschen wichtig. Doch das Netz der Standorte wird dünner: Die Zahl der Apotheken sinkt seit Jahren - auch im Südwesten. Woran liegt das?

Terror aus dem Kinderzimmer: Was steckt hinter "Terrorgram"?

Eine Studie zeigt, wie sich meist minderjährige Jungen per Mausklick radikalisieren, Gewaltfantasien teilen und Anschläge planen. Experten warnen vor einer wachsenden, schwer kontrollierbaren Szene.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.