Nachrichten
Auf diesen Straßen in Baden-Württemberg wird es zum Ferienende voll

Nachrichten Auf diesen Straßen in Baden-Württemberg wird es zum Ferienende voll

Quelle: Marijan Murat/dpa
dpa

Ferienende: An diesem Wochenende müssen sich Autofahrer in Baden-Württemberg auf viele Staus einstellen. Auf welchen Straßen wird es besonders eng?

Autofahrer in Baden-Württemberg müssen sich rund um das Ende der Pfingstferien auf Staus einstellen. Vor allem auf den Autobahnen in Richtung Norden sei mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen, teilte der ADAC Württemberg mit.

Am Sonntag enden die zweiwöchigen Pfingstferien in Baden-Württemberg sowie in Bayern.

Volle Autobahnen erwartet der Verkehrsclub am Wochenende, wenn zahlreiche Urlauber zurückkehren. Insbesondere am Sonntagnachmittag drohen deshalb Staus.

 

ADAC: In Randzeiten fahren – oder am Feiertag

Wer am Wochenende fahren muss, sollte das demzufolge morgens vor 8.00 Uhr und abends nach 18.00 Uhr tun, um so den größten Staus zu entgehen.

Zu den besonders belasteten Strecken zählen:

  • A5 (Basel – Karlsruhe – Heidelberg)
  • A6 (Nürnberg – Heilbronn – Mannheim)
  • A7 (Füssen – Ulm – Würzburg)
  • A8 (München – Stuttgart – Karlsruhe)
  • A81 (Singen – Stuttgart – Heilbronn)
  • Großraum Stuttgart

Zudem bremsen mehrere Baustellen den Verkehr. Das größte Staupotenzial haben demnach ein Abschnitt der A8 bei Pforzheim und ein Bereich auf der A6 zwischen dem Kreuz Walldorf und Wiesloch. Vergangenes Jahr summierte sich die Staulänge im Land am Ende der Pfingstferien (Sonntag) auf 416 Kilometer.

 

Staus auch im Ausland erwartet

Auch in Österreich und der Schweiz, wo Fronleichnam ebenfalls Feiertag ist, drohen Engpässe – zum Beispiel auf der Tauern- und Brennerautobahn sowie am Gotthardtunnel. Angesichts der erwarteten Sommertemperaturen rät der ADAC, genügend Getränke mitzunehmen und regelmäßig Pausen einzulegen. Wichtig sei außerdem, Kinder oder Tiere bei Hitze nie im Auto zurückzulassen.

 

Weitere Nachrichten

Regierungsbildung: Die Koalition steht - Grün-Schwarz unterzeichnet Vertrag

Mehr als 160 Seiten ist das Vertragswerk dick, mehrere Wochen dauerte seine Entstehung. Jetzt ist der Koalitionsvertrag von Grünen und CDU unterschrieben - und auch das Personal bekannt.

Laut Statistik: Mehr Pflegeazubis im Südwesten tätig

Die Zahl der Pflegeazubis in Baden-Württemberg ist zuletzt gestiegen. Männer bleiben weiter deutlich in der Unterzahl. Das duale Pflegestudium bleibt eine Nische.

Steuerschätzung: Krise der Kommunen verschärft sich

Es geht um Schulen, um Straßen, öffentliche Angebote - den Kommunen fehlen Gewerbesteuer-Einnahmen in Milliardenhöhe. Der Finanzminister warnt vor wirtschaftlichen Verwerfungen.

Betrunkener fährt gegen Straßenlaterne in Karlsruhe und flüchtet zu Fuß

Mit Alkohol im Blut verliert ein 34-Jähriger die Kontrolle über sein Auto und kracht gegen eine Laterne. Welche Konsequenzen drohen dem Mann?

Immer mehr Deutsche wohnen in der Schweiz

Rund 330.000 Deutsche leben Anfang 2025 in der Schweiz – mehr als in jedem anderen europäischen Land. Aber auch ein anderes Nachbarland ist im Ranking weit vorn.

Laut Studie: Laien vertrauen KI zu stark, Experten oft zu wenig

Chatbots, die fragen statt zu antworten? Forscher testen neue Methoden, damit KI uns nicht unbemerkt lenkt. Was dahintersteckt und was Mediziner davon haben könnten.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.