Wetteraussichten
Auf warmes Wochenende folgen Schneefall und Kälte

Wetteraussichten Auf warmes Wochenende folgen Schneefall und Kälte

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand
dpa

Das typische Aprilwetter aus kalten und warmen Tagen setzt sich auch in der kommenden Woche fort.

Nach bis zu 18 Grad am Wochenende sollen die Temperaturen am Montag im Südwesten nicht über 10 Grad klettern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Bergland ist demnach auch Schnee möglich.

Auf der schwäbischen Alb soll es zum Wochenstart nur bis zu ein Grad haben. Am wärmsten soll es mit neun Grad am Rhein werden. In der Nacht sei südlich der Alb zeitweise erneut Schneefall möglich.

Der Dienstag verspricht keine Wetterbesserung. Im Südosten soll es laut DWD erst Schneefall, dann zeitweise Schnee- und Graupelschauer geben. Mit Temperaturen zwischen drei Grad auf den Höhen der Alb und zehn Grad im Westen des Landes bleibt es weiterhin kühl.

In der Nacht zu Mittwoch kann es örtlich bis zu minus sechs Grad kalt werden. Der DWD warnte vor Glättegefahr durch überfrierende Nässe in den kommenden Tagen.

 

Weitere Nachrichten

Laut Bericht: Schutzwesten nicht hundertprozentig schusssicher

Die meisten ballistischen Schutzwesten der Landespolizei sind laut Zeitungsberichten schadhaft.

A8 bei Pforzheim ist deutscher Stau-Spitzenreiter

Auf der Autobahn 8 bei Pforzheim haben Autofahrer im Jahr 2022 bundesweit die meiste Zeit im Stau verloren.

Landtag gibt grünes Licht für neues Klimaschutzgesetz

Nach langem Ringen hat der Landtag in Stuttgart am Mittwoch das neue Klimaschutzgesetz beschlossen.

Mehr Infos zum Stromnetz: TransnetBW erweitert App

Mitte Januar sorgte der Netzbetreiber TransnetBW mit einem Aufruf zum Stromsparen für Aufsehen. Dies war nötig, weil im Norden zu viel Wind wehte. Nun will das Unternehmen mit dem Update einer App mehr Klarheit für Verbraucher schaffen.

"Rote Liste": Mehr als Hälfte der Amphibien- und Reptilienarten gefährdet

Mehr als die Hälfte der in Baden-Württemberg heimischen Amphibien- und Reptilienarten sind gefährdet. Das teilte die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) mit der Veröffentlichung einer aktualisierten «Roten Liste» nun in Karlsruhe mit.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 










Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.