News aus Baden-Württemberg
Bahn investiert auf mehreren Strecken in die Sicherheit

News aus Baden-Württemberg Bahn investiert auf mehreren Strecken in die Sicherheit

Quelle: Philipp von Ditfurth
dpa

Die Deutsche Bahn investiert auf mehreren Strecken auch in Baden-Württemberg in die Sicherheit.

So sollen ältere mechanische und elektromechanische Stellwerke sowie eingleisige Nebenstrecken mit zusätzlicher Sicherungstechnik ausgestattet werden, teilte das Unternehmen am Montag in München mit. Insgesamt will die Bahn deutschlandweit dafür innerhalb von drei Jahren mehr 100 Millionen Euro investieren.

Im Südwesten sollen unter anderem zwei Strecken in Karlsruhe, eine in Rastatt und der Abschnitt Biberach – Zell am Harmersbach (beides Ortenaukreis) aufgerüstet werden. Investitionen sind auch auf den Strecken Breisach – Achkarren (beides Breisgau-Hochschwarzwald) und Schelklingen (Alb-Donau-Kreis) – Münsingen (Kreis Reutlingen) sowie weiteren Strecken geplant.

 

Mehr Nachrichten

Laut ADAC-Daten: So oft staut es sich in Baden-Württemberg

Dichter Verkehr, Baustellen, genervte Autofahrer: Im vergangenen Jahr gab es auf den Südwest-Autobahnen Zehntausende Staus. Besonders an zwei Stellen stand der Verkehr immer wieder still.

Konjunktur-Umfrage: Situation von Unternehmen leicht verbessert

Die Stimmung in der Südwest-Wirtschaft hellt sich laut einer Umfrage leicht auf. Eine Entwarnung sei das aber noch nicht, heißt es. Wie blicken die Unternehmen in die Zukunft?

Mini-Supermärkte: Rund um die Uhr einkaufen - wo das in Baden-Württemberg möglich wird

Mal eben noch schnell Milch und Mehl im Supermarkt holen? Sonntags hat man da im Südwesten derzeit schlechte Karten. Das ändert sich jetzt. Wie genau?

Chlorgasaustritt im Schwimmbad in Stutensee – mehrere Verletzte

Rund 100 Gäste sind am Nachmittag in einem Schwimmbad in Stutensee, als plötzlich Chlorgas austritt. Was bislang über den Fall bekannt ist.

Wolfsabschuss erlaubt - Warum der Streit trotzdem weitergeht

Der Wolf auf der Hornisgrinde darf erlegt werden. Das Verwaltungsgericht wies die Klage von Umweltschützern ab - doch endgültig entschieden ist über das Schicksal des Raubtiers trotzdem nicht.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 

Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.