News aus Baden-Württemberg
Bei Iffezheim: Mehr als 150 Kälber aus brennendem Tiertransporter gerettet

News aus Baden-Württemberg Bei Iffezheim: Mehr als 150 Kälber aus brennendem Tiertransporter gerettet

Quelle: Aaron Klewer
dpa

Der Fahrer eines Tiertransporters hat auf der Bundesstraße 500 bei Iffezheim (Landkreis Rastatt) 150 Kälber aus seinem brennenden Anhänger gerettet.

Als der Mann am Mittwochabend, 25. November 2020, das Feuer an seinem Fahrzeug bemerkte, habe er geistesgegenwärtig angehalten und den Anhänger entkoppelt, teilte die Polizei mit. Sofort habe er mit der Rettung der Tiere angefangen. Warum das Feuer ausbrach, war zunächst unklar.

Mit Unterstützung der Polizei, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerkes und des Veterinäramtes seien die etwa zwei Wochen alten Jungtiere auf der B500 nahe der Autobahnanschlussstelle Baden-Baden in Richtung Iffezheim mit Leitern eingepfercht worden.

Ob Tiere zu Schaden kamen, war zu nächst nicht bekannt. Mit Transportern sollten die Kälber am Abend von der Unfallstelle geholt werde.

Weitere Nachrichten

Cyberangriff auf Hochschulen: Noten und Stundenpläne offline

Der Cyberangriff auf das Hochschulservicezentrum Baden-Württemberg hat weitreichende Folgen: Viele wichtige Systeme sind weiter offline, auch Lehrkräfte bekommen ihr Geld nicht überwiesen.

Wann kehrt das Naturschauspiel zurück? Uracher Wasserfall nur noch ein Rinnsal

In sehr nassen Jahren rauschen mehr als 1.000 Liter pro Sekunde über den Uracher Wasserfall – jetzt ist er fast versiegt. Wann kehrt das Naturschauspiel zurück?

Diese sieben Schlösser in Baden-Württemberg solltet ihr gesehen haben

Lust auf einen Ausflug mit königlichem Flair? In Baden-Württemberg warten Schlösser mit spektakulären Ausblicken, prachtvollen Räumen und weitläufigen Parkanlagen. Diese sieben Ziele lohnen sich.

Hunderte Handys in Gefängnisse in Baden-Württemberg geschmuggelt

Gefangene dürfen in der Haft keine Handys benutzen – immer wieder werden jedoch Geräte ins Gefängnis geschmuggelt. Wie das geht und mit welchen Maßnahmen es verhindert werden soll.

Raupeninvasion in der Schweiz: 50 Hektar kahlgefressen - Ausbreitung nach Norden?

Die Einpunkt-Graseulen sterben zwar bei kühleren Temperaturen ab, doch sorgen sich die Behörden schon um das nächste Jahr - und fürchten eine Ausbreitung nach Norden.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.