News aus der Fächerstadt
City-Transformation: Liegestühle & Klaviere für die Karlsruher Innenstadt-West

News aus der Fächerstadt City-Transformation: Liegestühle & Klaviere für die Karlsruher Innenstadt-West

Quelle: Melanie Hofheinz

Das Projekt „City-Transformation“ soll die Karlsruher Innenstadt-Entwicklung voranbringen. Nun wurden vom Entscheidungsgremium des Quartiersbudgets weitere Projekte zur Förderung freigegeben. Öffentliche Klaviere und Liegestühle spielen dabei eine Rolle.

Besuch der Innenstadt soll ein Erlebnis werden

Das Karlsruher Quartier der Wald-, Karl-, Herren- und Erbprinzenstraße, oder kurz „Das Viertel“ genannt, engagiert sich beim anstehenden „Fest der Sinne“ am 27. und 28. April 2024 dafür, den Besuch der Innenstadt zu einem Erlebnis zu machen.

Dazu wird in der westlichen Innenstadt ein Rahmenprogramm geboten, das zum Bummeln, Schlemmen und Shoppen einladen soll, wird in einer Pressemeldung angekündigt.

 

„Spielend helfen“ – kleine Konzerte mit Klavieren

Das Musikhaus Schlaile plant, in einem Zeitraum von vier Wochen, an ausgewählten Standorten im Quartier Klaviere aufzustellen, auf denen Passanten Musik machen können.

Darüber hinaus soll gemeinsam mit lokalen Künstlern ein Programm zusammengestellt werden, sodass zu regelmäßigen Zeiten professionelle Musiker kleine Konzerte geben können.

Kombiniert wird das Projekt mit einer Spendenaktion für die Ukraine: So sollen überregional bekannte Künstlerinnen und Künstler gemeinsam mit Künstlern aus der Ukraine für einen guten Zweck musizieren.

 

Liegestühle sollen für Sommerfeeling sorgen

Die Herren- und Erbprinzenstraße erhielten im Zuge der Förderung einen Zuschuss, um neue Liegestühle im speziell entworfenen Quartiersdesign anzuschaffen.

Die Liegestühle sollen den Sommer über vor den Ladenflächen aufgestellt werden, um den Kundinnen und Kunden eine entspannte Einkaufsatmosphäre zu bieten.

 

Diese und viele weitere Projekte werden im Rahmen der weiteren Quartiersentwicklung ermöglicht. Interessierte Personen und Organisationen sind dazu aufgerufen, selbst Antragsformulare auszufüllen und ihre Projektideen vorzustellen.

 

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