News aus der Fächerstadt
Fuß- und Radverkehr in Karlsruhe: Eckpunkte für die weiteren Planungen und Projekte

News aus der Fächerstadt Fuß- und Radverkehr in Karlsruhe: Eckpunkte für die weiteren Planungen und Projekte

Quelle: Melanie Hofheinz

Zwischen den Initiatoren des Fuß- und Radentscheids und der Stadt Karlsruhe wurden durch Verhandlungen verbindliche Eckpunkte für die weiteren Planungen und Projekte zum Fuß- und Radverkehr abgesteckt. Diese sollen nun dem Gemeinderat vorgelegt werden.

Planungen &Projekte zum Fuß- & Radverkehr

Wie die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung informiert, wurde zwischen den Initiatoren des Fuß- und Radentscheids und der Stadt Karlsruhe in Verhandlungen verbindliche Eckpunkte für die weiteren Planungen und Projekte zum Fuß- und Radverkehr abgesteckt.

Aus den Reihen des Gemeinderats der Stadt Karlsruhe war im Zusammenhang mit der als rechtlich nicht zulässigen Einstufung des Begehrens eines Fuß- und Radentscheids die Verwaltung aufgefordert worden, zusammen mit den Initiatoren eine gemeinsame Perspektive auszuloten.

Nach mehreren Verhandlungsrunden liegt nun ein einvernehmliches Eckpunktepapier zu Themenfeldern als Kompromissergebnis zur Bestätigung durch den Gemeinderat vor.

 

Die wesentlichen Punkte im Überblick

Wesentliche Punkte sind die Entwicklung des Fuß- und Radwegenetzes, die Schaffung freier Sichtfelder an Kreuzungen, Querungen für den Fuß- und Radverkehr, die Berücksichtigung von Planungsstandards sowie die Einbindung der Öffentlichkeit, wird informiert.

So sollen Sprecher des Fuß- und Radentscheids während des laufenden Doppelhaushalts unter anderem in den Prozess der Neuentwicklung des Fußwegenetzes und der Weiterentwicklung des Radwegenetzes als weitere Experten integriert werden.

 

Fuß- & Radentscheid will mehr Transparenz

Mit den freien Sichtfeldern sowie den Querungen für den Fuß- und Radverkehr standen vornehmlich Sicherheitsbelange im Fokus. Die Unterstützer des Fuß- und Radentscheids forderten auch mehr Transparenz.

Beim vorliegenden Kompromissvorschlag sagte die Stadt deshalb künftig einen öffentlichen Bericht im Planungsausschuss als jährliches Monitoring zu. Ob das erarbeitete Kompromisspapier auch die Zustimmung des Gemeinderats finden wird, wird die Beratung und Beschlussfassung am 14. Mai 2024, zeigen.

 

Weitere Nachrichten

Er sprudelt wieder: Kauzbrunnen im Waldstadtzentrum erstrahlt in neuem Glanz

Die Sanierung des Kauzbrunnens im Waldstadtzentrum ist beendet: Nach der technischen Instandsetzung und einem neuen Anstrich wurde der von Emil Wachter gestaltete Brunnen wieder in Betrieb genommen, das teilt die Stadt Karlsruhe am 23. Juli 2026, mit.

Volkswohnung in Karlsruhe zieht positive Fertigstellungsbilanz

In Baden-Württemberg wurden im vergangenen Jahr rund 25.000 Wohnungen fertiggestellt, ein Rückgang von etwa 19 % und damit der geringste Wert seit 2010. In Karlsruhe sieht der Trend anders aus: 2025 war das Jahr der Fertigstellungen bei der Volkswohnung.

30 Jahre aktiv im Umwelt- & Klimaschutz: Stadtwerke Karlsruhe feiern EMAS-Jubiläum

Die Stadtwerke Karlsruhe gehören zu den ersten Energieversorgungsunternehmen Deutschlands, die in das europäische Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) aufgenommen wurden. Das 30-jährige Engagement im Klimaschutz wurde nun gewürdigt.

Redaktionstipp

8 Event-Tipps! Diese Veranstaltungen warten in dieser Woche auf euch!

In der Woche ab dem 20. Juli 2026, finden in Karlsruhe wieder viele Open-Air-Veranstaltungen statt. Neben dem Familienfestival DAS FEST in der Günther-Klotz-Anlage, warten noch weitere Events, die besucht werden können. meinKA hat einen Überblick für euch!

Stadtwerke versorgen DAS-FEST-Besucher/-innen mit kostenlosem Trinkwasser

Mit ihrem Trinkwassermobil versorgen die Stadtwerke Karlsruhe die Besucherinnen und Besucher während DAS FEST an allen Tagen kostenlos mit frischem Trinkwasser, das direkt vor Ort ausgeschenkt oder in mitgebrachte Trinkflaschen abgefüllt werden kann.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.