Wetter
Dauerregen in Karlsruhe: Wetterdienst verlängert Unwetterwarnung bis Samstagfrüh

Wetter Dauerregen in Karlsruhe: Wetterdienst verlängert Unwetterwarnung bis Samstagfrüh

Quelle: Boris Roessler/dpa/Symbolbild
dpa

In fast ganz Baden-Württemberg kommt einiges vom Himmel. Der Deutsche Wetterdienst verlängert seine Unwetterwarnung der Stufe drei von vier.

Fast ganz Baden-Württemberg muss sich weiterhin auf ergiebige Niederschläge einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verlängerte am Freitag seine Unwetterwarnung der Stufe drei von vier bis Samstagvormittag.

Ergiebiger Dauerregen bis zu 70 Liter pro Quadratmeter innerhalb 36 Stunden soll es in den Regierungsbezirken Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen geben. In Staulagen von Schwarzwald und Schwäbischer Alb teils sogar 100 Liter pro Quadratmeter. Durch steigende Flusspegel müsse mit Überflutungen gerechnet werden, so der DWD.

Weitere Nachrichten

Land zahlt Corona-Hilfen an Tausende Betriebe zurück

Nach monatelanger Unsicherheit können Betriebe aufatmen: Das Land zahlt ihnen Corona-Hilfen zurück. Doch nicht jeder bekommt Geld – wer profitiert?

605 Millionen Euro: Mehr Geld für Vereine - Land erhöht Sportförderung deutlich

Baden-Württemberg stellt von 2027 bis 2031 insgesamt 605 Millionen Euro für Sportvereine bereit. Was die Vereine und Verbände von den 16 Millionen Euro mehr pro Jahr konkret erwarten können.

Grünen-Politikerin aus Karlsruhe wirft Hagel "verbale Entgleisung" vor

«Rehbraune Augen»: Kurz vor der Wahl steht CDU-Spitzenkandidat Hagel wegen alten Aussagen über einen Schulbesuch in der Kritik. Geht es um Sexismus? Oder ist das schmutziger Wahlkampf?

Vorgeschmack auf den Sommer: Temperaturen auf Rekordjagd

Fast wie im Sommer: Der Februar könnte in Baden-Württemberg mit bis zu 23 Grad den alten Hitzerekord knacken. Was der Wetterdienst dazu sagt - und wo es besonders warm wird.

Rechtsanspruch ab Herbst: Nachmittags in den Hort? Im Land fehlen 22.400 Plätze

Ab dem kommenden Schuljahr haben Erstklässler einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Vier Jahre später dann alle Grundschüler. Eine Berechnung zeigt: Der Südwesten hat noch Nachholbedarf.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.