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„Ein Schock“: KSC-Kapitän Wanitzek bedauert Stürmer-Abgang

Nachrichten „Ein Schock“: KSC-Kapitän Wanitzek bedauert Stürmer-Abgang

Quelle: Daniel Karmann/dpa

Sportlich könnte der Verlust von Torjäger Siwsiwadse die Karlsruher empfindlich treffen. Der Kapitän hofft auf schnellen Ersatz. Der soll laut Sportchef Freis auch kommen.

Kapitän Marvin Wanitzek bedauert den Abgang von Torjäger Budu Siwsiwadse vom Karlsruher SC und hofft auf schnellen Ersatz für den Georgier. Der Abschied des Nationalstürmers sei ein «herber Verlust» und ein Stück weit auch «ein Schock» gewesen, sagte der 31-jährige Wanitzek.

Siwsiwadse ist vom badischen Fußball-Zweitligisten zum Bundesligisten 1. FC Heidenheim gewechselt. Die Nachricht von seinem Transfer hatte die KSC-Profis laut Wanitzek kurz vor dem Trainingsauftakt am Freitagvormittag erreicht. Sie müssten sie nun «schnell aus den Köpfen bekommen», meinte der Routinier, der mit den Karlsruhern ab diesem Samstag eine Woche in Spanien trainiert.

Sportlich könnte Siwsiwadses Verlust den KSC empfindlich treffen. «Er hat uns da hingebracht, wo wir aktuell stehen», sagte Wanitzek. Der 30-Jährige erzielte in der Hinrunde zwölf Liga-Tore und hatte damit entscheidenden Anteil daran, dass der KSC als Tabellenzweiter voll im Aufstiegsrennen mitmischt.

Ziel des Clubs ist es aber auch, Transfererlöse zu erzielen. Im Sommer hätte Siwsiwadse ablösefrei wechseln können. Die Chance auf eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags sei gering gewesen, erklärte Sportchef Sebastian Freis.

Natürlich brauche es nun Ersatz, meinte Wanitzek. Den soll es laut Freis auch geben. Der KSC startet am 19. Januar beim 1. FC Nürnberg in die Rückrunde.

 

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