News
Einjähriger Verkehrsversuch: Unfallschwerpunkt in der Gerwigstraße soll entschärft werden

News Einjähriger Verkehrsversuch: Unfallschwerpunkt in der Gerwigstraße soll entschärft werden

Quelle: Stadt Karlsruhe, Roland Fränkle

Anfang Oktober 2024, wird in der Gerwigstraße in Karlsruhe, auf Höhe der Einmündung zur Käppelestraße, ein einjähriger Verkehrsversuch eingerichtet, im Rahmen dessen die Verkehrsführung geändert wird, darüber informiert die Stadt in einer Pressemeldung.

Unfallhäufungsstelle an der Gerwigstraße

Wie aus der Pressemeldung hervorgeht, bewertet eine Karlsruher Unfallkommission, ein Gremium aus Fachämtern und der Polizei, regelmäßig Unfallschwerpunkte, analysiert die Unfallhergänge sowie -ursachen und trifft Maßnahmen, um Unfallschwerpunkte zu entschärfen.

So wurde im Frühjahr 2024 unter anderem die Unfallhäufungsstelle an der Gerwigstraße durch das Fachgremium besichtigt.

Das Ergebnis des Gremiums zeigt, dass ein Konfliktpotential an dieser Unfallhäufungsstelle zwischen dem aus der Käppelestraße ausfahrenden Verkehr und dem Verkehr, welcher die Gerwigstraße in nordöstliche Richtung befährt, besteht.

 

Einjähriger Verkehrsversuch ab Oktober

Anfang Oktober 2024, wird aus diesem Grund in der Gerwigstraße auf Höhe der Einmündung zur Käppelestraße ein einjähriger Verkehrsversuch eingerichtet, im Rahmen dessen die Verkehrsführung geändert wird.

Vom Ostring kommend, wird die linke der beiden Fahrspuren eingezogen, so die Stadt. Die Verringerung der Fahrspuren soll die Übersichtlichkeit im Einmündungsbereich erhöhen, die Sichtbeziehung zwischen den Verkehrsteilnehmenden verbessern und die Gefahrensituation entschärfen.

Ob der Verkehrsversuch den gewünschten Effekt erzielt, wird im Anschluss an den Verkehrsversuch evaluiert, geht aus der Pressemeldung hervor.

 

Nachrichten aus Karlsruhe

Flächenbrand in Stutensee-Friedrichstal: 27 Menschen evakuiert

Bei einem Flächenbrand am Samstag, 11. Juli 2026, gegen 17:00 Uhr, im Stutenseer Stadtteil Friedrichstal mussten 27 Bewohner/-innen aus Gebäuden des Betreuten Wohnens evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr konnte den Großbrand löschen.

Interview

Karlsruher Storchenexperte Fritz Meier über Rettung, Bestände & Unterstützung

Fritz Meier aus Dettheim-Rußheim kümmert sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich um Weißstörche in Karlsruhe und der Umgebung. Früher war der Storch nur selten zu sehen - heute haben sich die Bestände, dank des Einsatzes, wie dem von Fritz Meier, erholt.

Rund vier Monate lang: Modernisierung der Bahninfrastruktur im Stadtteil Waldstadt

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) modernisieren die Bahninfrastruktur: Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Streckenabschnitt in der Waldstadt (Tramlinie 4). Die Arbeiten beginnen am 30. Juli, und dauern voraussichtlich bis 23. November 2026.

Vortrag über Expansionsmikroskopie: Karlsruher Kandidatin gewinnt Deutschlandfinale des FameLabs

Mona Wellhäusser vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat das Deutschlandfinale des Wissenschaftswettbewerbs FameLab gewonnen. Sie setzte sich gegen neun weitere Forschungstalente durch und überzeugte mit ihrem Vortrag über Expansionsmikroskopie.

Wälder in der Rheinebene erreichen zum Wochenende das höchste Waldbrandrisiko

In den Wäldern der Rheinebene wird am Wochenende nach Prognose des Deutschen Wetterdienstes die höchste Gefahrenstufe erreicht, teilt das Forstamt im Landratsamt Karlsruhe mit. Grund dafür sind hohe Temperaturen, Wind und der ausgebliebene Niederschlag.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.