Corona in Baden-Württemberg
„Fliegender Weihnachtsmann“ Traber will Hoffnung machen

Corona in Baden-Württemberg „Fliegender Weihnachtsmann“ Traber will Hoffnung machen

Quelle: Philipp von Ditfurth

Hochseilartist Falko Traber (61) will mit einem leuchtenden Stern hoch über seiner Heimat Breisach am Rhein (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) in der Vorweihnachtszeit Hoffnung verbreiten.

An einem 30 Meter hohen Mast, der eigentlich bei einer Weihnachtsshow in England im Einsatz wäre, sollen vom 1. Advent bis 6. Januar neben dem Stern auch 1.000 Meter Lichterkette erstrahlen. «Die Zeit, die wir jetzt haben, ist eine historische Zeit», sagte Traber anlässlich eines Probelaufs am Samstag, den 22. November 2020.

«Die Hoffnung darf nicht verloren gehen.» Er habe zwar sein Leben lang gelernt, mit Gefahr umzugehen. Doch auch er teile die Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. «Das ist eine neue Gefahr.»

Er liebe die Weihnachtszeit, sagte Traber, der sonst als «fliegender Weihnachtsmann» auftritt – eine Rolle, in die seine Söhne inzwischen auch schon geschlüpft seien. «Weihnachten stirbt also nicht, Weihnachten darf nicht sterben», so Traber.

«Der Glaube an den Weihnachtsmann war ein schöner Glaube.» Mit der Licht-Installation auf dem Münsterberg wolle er daher auch ein Signal senden, sagte der Artist: «Weihnachten ist schon startbereit.»

 

Mehr zum Thema

Astrazeneca für alle: Baden-Württemberg will mehr Impfstoffe

Die meisten Jüngeren stehen in der Warteschlange um Corona-Impfstoffe weit hinten. Sie dürften aufhorchen angesichts der neuesten Entscheidung rund um den nicht unumstrittenen Impfstoff von Astrazeneca.

Gericht: Teilnehmerzahl religiöser Bestattungen bleibt 100

Nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Stuttgart können ungeachtet der Corona-Bundesnotbremse weiterhin bis zu 100 Trauernde an einer religiösen Bestattung teilnehmen.

Pfingsturlaub? Sozialministerium verspricht Klarheit

Weniger Corona-Neuinfektionen und für viele Menschen etwas mehr Normalität: Immer stärker wächst die Hoffnung in Baden-Württemberg auf einen neuen Alltag. In einigen Regionen könnte das in den kommenden Wochen möglich sein. Aber den Branchen fehlen die Garantien.

Luca-App jetzt in allen Gesundheitsämtern einsatzbereit

Die Luca-App zur Corona-Kontaktverfolgung ist jetzt mit allen baden-württembergischen Gesundheitsämtern verbunden.

Wirtschaft soll Hilfe beim Neustart nach Corona bekommen

Noch ist die Corona-Krise nicht überstanden. Doch Grün-Schwarz macht den besonders gebeutelten Branchen Hoffnung und sagt Hilfe beim Neuanfang zu.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.