News aus Baden-Württemberg
Freiwillige Feuerwehr rettet Pferd in Karlsruhe aus Mistgrube

News aus Baden-Württemberg Freiwillige Feuerwehr rettet Pferd in Karlsruhe aus Mistgrube

Quelle: Pixabay

Am frühen Samstagnachmittag, 08. Januar 2022, geriet ein Reitpferd auf einem Aussiedlerhof nahe der Stadt Östringen im Landkreis Karlsruhe in eine missliche Lage. Darüber informiert der Kreisfeuerwehrverband Karlsruhe in einer Pressemitteilung.

Östringen: Pferd sank in Mistgrube ein

Wie der Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Karlsruhe informiert, kam es am Samstag, 08. Januar 2022, zu einem Feuerwehr-Einsatz auf einem Aussiedlerhof nahe der Stadt Östringen.

Auf der Koppel mit zwei Reitpferden waren die Besitzer mit dem Putzen und Satteln der Pferde für einen geplanten Ausritt beschäftigt. „Als ich mit dem Pferdegeschirr zurückkam, stand ein Pferd in der fast vollständig gefüllten Mistgrube und ist mit den Hinterläufen eingesunken“, berichtet die Reiterin.

Das Pferd stand allerdings mit dem Kopf nach innen und konnte sich nicht mehr selbständig befreien.

 

Feuerwehr kam mit Bändern & Schläuchen

„Nachdem wir lange selbst versucht haben, das Pferd zu befreien, haben wir die Feuerwehr alarmiert und auf die Unterstützung der Feuerwehrleute vertraut“, erläuterte die Reiterin. Die Freiwillige Feuerwehr Östringen war unter der Leitung des Feuerwehrkommandanten Uwe Fellhauer mit 26 Einsatzkräften und fünf Feuerwehrfahrzeugen vor Ort.

Die Feuerwehrleute haben mit Bändern und Schläuchen und mit Ihrer großen Kraft das Pferd angehoben und gedreht, damit es selbständig ins Freie gelangen konnte“. Das Pferd zeigte sich dann sehr vital auf seiner Koppel.

 

Tierarzt und Notfallseelsorge waren vor Ort

Ebenfalls zur Hilfe alarmiert wurde der Feuerwehrkran der Berufsfeuerwehr Karlsruhe – doch dieser konnte aufgrund der engen Verhältnisse auf dem Hof nicht eingesetzt werden. Nach der Erkundung durch die örtlichen Kräfte und der Rückmeldung zur Integrierten Leitstelle Karlsruhe brachen die Berufsfeuerwehrleute die Alarmfahrt ab.

Kreisbrandmeister Jürgen Bordt war ebenso an der Einsatzstelle wie eine Kollegin der Notfallseelsorge. Zur tiermedizinischen Kontrolle des Pferdes wurde ein Tierarzt hinzugezogen.

 

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