News aus Baden-Württemberg
Gleisarbeiter wird in Bretten von Regionalbahn erfasst und stirbt

News aus Baden-Württemberg Gleisarbeiter wird in Bretten von Regionalbahn erfasst und stirbt

Quelle: Marcus Brandt/dpa
dpa

Ein Zug erfasst einen Gleisarbeiter im Landkreis Karlsruhe. Der 49-Jährige stirbt noch vor Ort. Das ist über den Unfallhergang bekannt.

Ein Gleisarbeiter ist im Landkreis Karlsruhe von einer Regionalbahn erfasst und tödlich verletzt worden. Der 49-Jährige habe in einem Bautrupp nahe der Bahngleise zwischen Bretten und Gondelsheim gearbeitet, teilte die Polizei mit.

Demnach bewegte er sich aus zunächst unklaren Gründen sehr nah am befahrenen Gleisabschnitt. Nach dem Zusammenstoß erlag der Mann noch vor Ort seinen Verletzungen, wie es weiter hieß. Die Bahnstrecke war rund zwei Stunden lang gesperrt. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

 

Weitere Nachrichten

Demos gegen Krieg: Tausende fordern Frieden bei Ostermärschen im Südwesten

Für manche gehören Friedens-Demos zu Ostern wie für andere die Schokoeier. Seit Jahrzehnten wird in Deutschland rund ums Fest protestiert. Ein Höhepunkt im Südwesten war am Karsamstag.

Wetter bremst Saisonstart: So viel kostet Spargel zu Ostern

Das kalte Wetter in den vergangenen Tagen verlangsamt den Beginn der Spargelsaison. Wo es am Wochenende trotzdem schon sicher Spargel geben wird - und was er kostet.

Feiertag der Tuning-Szene: Polizei kassierte viele Autos am «Car-Freitag» ein

Donnernde Auspuffe, aufheulende Motoren und polierte Karren: Etliche hochgerüstete Autos hat die Polizei am Karfreitag beim sogenannten Car-Freitag kontrolliert. Eine Bilanz.

Streit auf Feldweg in Pforzheim: Mann mit Cuttermesser lebensgefährlich verletzt

Ein Streit auf einem Feldweg eskaliert: Ein 48-Jähriger wird mit einem Cuttermesser lebensgefährlich verletzt. Was die Polizei am Tatort vorfindet.

Gesellschaftlicher Trend: Politische Gewalt im Südwesten steigt sprunghaft an

Prügelattacken, Angriffe auf Polizisten, zerstörte Wahlplakate: Straftaten mit politischem Hintergrund steigen auf ein alarmierendes Niveau. Die Demokratie sei unter Druck, warnt Innenminister Strobl.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.