News
Großeinsatz der Polizei in Bruchsal wegen verfeindeter Familien

News Großeinsatz der Polizei in Bruchsal wegen verfeindeter Familien

Quelle: Lino Mirgeler/dpa
dpa

Wegen zweier verfeindeter Großfamilien haben die Behörden in Bruchsal Dutzende Menschen kontrolliert und mehrere Gaststätten durchsucht.

Dabei seien zwei Schreckschuss- und Gasdruckwaffen sowie ein Schlagstock und ein Beil sichergestellt worden, teilte die Polizei mit. Vier Menschen wurden demnach vorübergehend in Gewahrsam genommen. Zudem zogen die Ermittler vier Kilogramm unversteuerten Tabak ein.

Die Familien hätten in der Vergangenheit mehrmals miteinander gestritten und sich teilweise gegenseitig angegriffen, hieß es. Erst vergangenen Freitag habe die Polizei eine erneute Eskalation verhindert. Daraufhin wurden am Donnerstagabend sechs Gaststätten der Familien sowie mehr als 70 Menschen von der Polizei, dem Ordnungs-, Landrats und dem Hauptzollamt kontrolliert.

Weitere Nachrichten

Kongress in Frankfurt: Longevity-Trend - Kann man Altern aufhalten?

In Frankfurt treffen sich ab Mittwoch rund 1.000 Altersmediziner und Altersforscher. Ein Thema des Kongresses ist die Suche nach dem ewigen Leben.

Los geht’s: Was man zum Cannstatter Volksfest wissen muss

Wann lohnt sich der Volksfest-Besuch auf dem Wasen am meisten? Tipps zu Familientagen, besonderen Öffnungszeiten und den besten Treffpunkten auf dem Festgelände.

Kirschernte in Baden-Württemberg fiel 2026 besonders üppig aus

Kirschen satt im Südwesten: Baden-Württemberg fährt eine deutlich überdurchschnittliche Ernte ein. Auch bei den Birnen fällt die Bilanz erfreulich aus.

Statistisches Landesamt: So entwickeln sich die Zahlen von Kindern in Kitas im Land

In den vergangenen Jahren haben Eltern oft verzweifelt einen Kita-Platz für ihr Kind gesucht - es gab zu wenige Plätze für zu viele Kinder. Doch die Zahlen entspannen sich etwas. Woran das liegt.

Protest in Autobranche - So lief der Aktionstag im Südwesten

Zehntausende Beschäftigte bei Autobauern und Zulieferern in Baden-Württemberg protestieren. Bei Mercedes in Sindelfingen fallen deutliche Worte. Und in Richtung Vorstand gibt es Pfiffe und Buhrufe.

Ungewöhnliche Aktion! Museen können sich bewerben: 1.500 Kunstwerke zu verschenken

Das passiert auch nicht alle Tage. Mehr als 1.500 Werke des verstorbenen Kunstsammlers Christoph Müller werden verschenkt. Öffentliche Museen können sich darum jetzt bewerben.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.