Nachrichten
Mutmaßlicher Drogendealer fliegt durch Streit in Karlsruhe auf

Nachrichten Mutmaßlicher Drogendealer fliegt durch Streit in Karlsruhe auf

Quelle: Marijan Murat/dpa
dpa

Durch eine lautstarke Diskussion in einem Karlsruher Haus ist ein mutmaßlicher Drogendealer aufgeflogen. Nachbarn hätten den Streit zwischen ihm und einem weiteren Menschen gehört, teilte die Polizei mit.

In der Wohnung (Markgrafenstraße) des 51-Jährigen fanden die alarmierten Beamten «größere Mengen» an Betäubungsmitteln.

Hinweise führten die Beamten dann zu einer zweiten Wohnung des Mannes – in derselben Straße. Dort wurden dann noch weitere Drogen entdeckt. Wie viele genau wollte die Polizei zunächst nicht sagen.

Zudem besaß der Mann eine Liste an verbotenen Gegenständen: einen Schlagstock, eine Machete, einen Elektroschocker, zwei Armbrüste und eine Schleuder. Der 51-Jährige kam nach einer Vorführung beim Amtsgericht in Untersuchungshaft. Die Kripo ermittelt nun zusammen mit der Staatsanwaltschaft weiter.

 

Weitere Nachrichten

Kongress in Frankfurt: Longevity-Trend - Kann man Altern aufhalten?

In Frankfurt treffen sich ab Mittwoch rund 1.000 Altersmediziner und Altersforscher. Ein Thema des Kongresses ist die Suche nach dem ewigen Leben.

Los geht’s: Was man zum Cannstatter Volksfest wissen muss

Wann lohnt sich der Volksfest-Besuch auf dem Wasen am meisten? Tipps zu Familientagen, besonderen Öffnungszeiten und den besten Treffpunkten auf dem Festgelände.

Kirschernte in Baden-Württemberg fiel 2026 besonders üppig aus

Kirschen satt im Südwesten: Baden-Württemberg fährt eine deutlich überdurchschnittliche Ernte ein. Auch bei den Birnen fällt die Bilanz erfreulich aus.

Statistisches Landesamt: So entwickeln sich die Zahlen von Kindern in Kitas im Land

In den vergangenen Jahren haben Eltern oft verzweifelt einen Kita-Platz für ihr Kind gesucht - es gab zu wenige Plätze für zu viele Kinder. Doch die Zahlen entspannen sich etwas. Woran das liegt.

Protest in Autobranche - So lief der Aktionstag im Südwesten

Zehntausende Beschäftigte bei Autobauern und Zulieferern in Baden-Württemberg protestieren. Bei Mercedes in Sindelfingen fallen deutliche Worte. Und in Richtung Vorstand gibt es Pfiffe und Buhrufe.

Ungewöhnliche Aktion! Museen können sich bewerben: 1.500 Kunstwerke zu verschenken

Das passiert auch nicht alle Tage. Mehr als 1.500 Werke des verstorbenen Kunstsammlers Christoph Müller werden verschenkt. Öffentliche Museen können sich darum jetzt bewerben.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.