News aus der Fächerstadt
Hochschule Karlsruhe droht Studenten ohne 3G-Nachweis mit Ausschluss

News aus der Fächerstadt Hochschule Karlsruhe droht Studenten ohne 3G-Nachweis mit Ausschluss

Quelle: Sebastian Gollnow

Studierende, die sich nicht an die sogenannte 3G-Regel halten, müssen an der Hochschule Karlsruhe künftig mit einem Ausschluss von der Hochschule rechnen.

Im neuen Semester gebe es ein dreistufiges Verfahren, sagte ein Sprecher der Hochschule am Donnerstag. Wer ohne den Nachweis einer Corona-Impfung, Genesung oder eines Tests (3G) an der Lehre in der Hochschule teilnehme, werde zunächst für zwei Wochen von der Präsenzlehre ausgeschlossen.

Bei einem zweiten Mal erfolge ein Ausschluss bis zum Ende des Semesters. Wer ein drittes Mal ohne 3G-Nachweis erwischt wird, dem soll eine Exmatrikulation angedroht werden, also der Ausschluss vom Studium. Zuerst hatte «Bild» darüber berichtet.

Aus Sicht des Wissenschaftsministeriums ist die Regelung «ein Vorgehen mit Augenmaß». Wer zum wiederholten Mal gegen die Regeln verstoße, müsse mit Konsequenzen rechnen, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. Erst ganz am Ende könne es bis zu einer möglichen Exmatrikulation gehen. Zudem wies sie darauf hin, dass der Verstoß gegen die 3G-Regel laut der Corona-Verordnung Studienbetrieb eine Ordnungswidrigkeit darstelle.

 

 

 

Weitere Nachrichten

Nach Kollision mit Felsblock: Kulturbahn bei Calw bis 01. Februar gesperrt

Zugreisende müssen auf der Kulturbahn noch den ganzen Monat Einschränkungen einplanen. Nach dem Felssturz muss ein Hang bei Calw gesichert werden.

Kleiner Waffenschein – Schutz oder Risiko für Bürger?

Schreckschuss-, Reizgas- und Signalwaffen boomen: Mehr als 115.000 Menschen besitzen inzwischen einen Kleinen Waffenschein. Die Polizei sieht darin ein Risiko – statt Schutz drohe Eskalation.

Laut Bericht: So viele Straftäter abgeschoben wie nie zuvor

In Baden-Württemberg wurden 2025 mehr als 1.000 Straftäter abgeschoben – laut Justizministerin Gentges so viele wie nie zuvor. Sie verweist auf einen klaren Fokus bei den Maßnahmen.

Pandemie-Hilfsgelder: Wirtschaftsministerin plant Erstattung bereits gezahlter Hilfen

Wer Corona-Hilfen zurückzahlen musste, kann jetzt auf eine Erstattung hoffen. Was das für 62.200 Betriebe und 437 Millionen Euro bedeutet – und warum das Finanzministerium jetzt am Zug ist.

Zeitfresser Stau: Pendler werden immer stärker ausgebremst

Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg: Der Verkehr stockt spürbar, die Reisezeiten steigen. Wer täglich im Auto sitzt, zahlt mit Lebenszeit.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.