Neues vom KSC
Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit KSC-Spieler Paul Scholl

Neues vom KSC Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 7 Fragen mit KSC-Spieler Paul Scholl

Interview
Quelle: aim

In unserer blau-weißen Interview-Reihe „7 Fragen mit…“ werfen wir einen Blick hinter die KSC-Kulissen. Dabei sprechen wir mit den Spielern über die aktuelle Situation und persönliche Themen, um die Spieler näher kennenzulernen. Heute im Fokus: Paul Scholl.

Du bist seit dieser Saison beim KSC und kamst bisher nur in der zweiten Mannschaft zum Zug, wie hast du deinen Start erlebt?

Paul Scholl: „Der Wechsel war schon eine Umstellung für mich, schließlich bin ich das erste Mal weg von zuhause. Ich musste eine neue Umgebung, eine neue Mannschaft, neue Leute kennenlernen. Nachdem sich das alles eingependelt hatte, habe ich mit gut eingefunden. Die Mannschaft hat mich super aufgenommen und das Trainingsniveau ist wirklich top. Jetzt gilt es, mich immer weiter zu beweisen und dann auch Spiele in der 2. Liga zu sammeln.“

 

Du kommst als junger Spieler von Bayern 2, was sind deine Ambitionen beim KSC?

Paul Scholl: „Ich möchte mit weiterentwickeln, wobei mir das angesprochene Trainingsniveau schon sehr gut hilft. Außerdem will ich mich immer weiter an das Zweitliga-Niveau gewöhnen und so den nächsten Schritt gehen.“

 

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Wie groß war die Umstellung für dich, nach 11 Jahren München? Hier her und wie gut hast du dich eingelebt?

Paul Scholl: „Die Umstellung war zunächst schon groß. Aber der KSC hat mir da sehr gut geholfen, was das Einleben angeht und auch die Mannschaft hat mich sofort integriert.“

 

Vor gut einem Jahr hast du u.a. noch gegen Rafa und Lou in der U19 gespielt. Gab es da vor dem Wechsel noch Kontakt oder mit sonst jemandem aus der Mannschaft?

Paul Scholl: „Mit den beiden nicht, allerdings mit Janis Bärtl, der die letzten zwei Jahre in der U19 der KSC grenke aKAdemie gespielt hat und jetzt wieder bei den Bayern ist. Er hatte auch durchweg positiv berichtet, ebenso andere Personen mit KSC-Vergangenheit, mit denen ich gesprochen habe. Deshalb hat es mich gereizt, hierher zu kommen.“

 

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Mit David Herold hast du ja ein Beispiel im Team, wie deine Leihe hier verlaufen könnte, hat dich das nochmal extra motiviert hier herzukommen oder was war der ausschlaggebende Punkt?

Paul Scholl: „Die Leihe von David ist auf jeden Fall ein gutes Beispiel, wie gut eine Leihe laufen kann, wenn man seine Leistung abruft. Er ist unumstrittener Stammspieler geworden und das sollte auch mein Ziel sein, mich in die Mannschaft reinzuspielen.“

 

Wie verbringst du deine Zeit abseits vom Platz?

Paul Scholl: „Abseits des Platzes verbringe ich meine Zeit auch gerne mal einfach in meiner Wohnung. Ich unternehme aber auch gerne was mit meinen Mannschaftskollegen oder spiele auch mal PlayStation. Und natürlich verbringe ich auch Zeit mit meiner Freundin, wenn sie mich hier in Karlsruhe besucht.“

 

Was sind deine Lieblingsspots in Karlsruhe?

Paul Scholl: „So lange bin ich noch nicht in Karlsruhe, daher wird sich ein Lieblingsspot noch ergeben.“

 

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