Nachrichten
Kapitän Wanitzek wünscht sich beim KSC Karriereende unter Coach Eichner

Nachrichten Kapitän Wanitzek wünscht sich beim KSC Karriereende unter Coach Eichner

Quelle: Silas Schueller/DeFodi Images/dpa

Marvin Wanitzek ist beim KSC der Topscorer. Es ist daher kaum verwunderlich, dass andere Clubs Interesse gehabt haben sollen. Er nennt nun Gründe, weshalb er bleibt.

Marvin Wanitzek träumt beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC von einem Karriereende unter Coach Christian Eichner. «Ich würde mir wünschen, keinen anderen Trainer mehr zu haben», sagte der Vizekapitän der Badener in einem «Kicker»-Interview. «Wir ticken ähnlich, es herrscht große gegenseitige Wertschätzung.»

Eichner hatte im November des vergangenen Jahres seinen Vertrag beim KSC verlängert. Es gab aber auch Gerüchte, wonach unter anderem die TSG Hoffenheim und der 1. FC Köln sich für den Coach interessiert haben sollen. «Wenn sich für ihn und sein Team die Chance ergibt, eine Liga höher zu arbeiten, würde ich es ihnen von Herzen gönnen. Sie hätten es absolut verdient», sagte Mittelfeldspieler Wanitzek.

Karlsruhes Topscorer stimmte einer weiteren Zusammenarbeit bis 2029 unmittelbar vor dem Saisonfinale zu, obwohl auch Bundesliga-Clubs angefragt hatten. Doch auch wegen Eichner und dessen Stab blieb Wanitzek. «Wenn du weißt, dass du in einem funktionierenden Umfeld arbeitest, in dem du geschätzt wirst und dich entwickeln kannst, dann hat das großes Einfluss», erklärte der 32-Jährige. «Kontinuität und Vertrauen – das ist heutzutage nicht selbstverständlich. Das hatte für mich mehr Gewicht als irgendein kurzfristiger Wechsel.»

Den Traum vom Aufstieg hat Wanitzek indes noch nicht begraben. «Jeder weiß: Ein Aufstieg mit dem KSC wäre das absolute Highlight. Ich habe als Fan den letzten Aufstieg in Liga 1 miterlebt. Ich werde alles dafür tun, dass es noch während meiner aktiven Zeit klappt», sagte er.

 

Mehr zum KSC

Karlsruher SC verpflichtet Ex-Rostocker Viktor Bergh

Neuer Schwung für die linke Seite: Defensivspieler Bergh bringt internationale Erfahrung und Offensivdrang zum KSC.

Vandalismus im Naturschutzgebiet: KSC-Graffiti verärgert Schwarzwaldverein

Ein blaues Graffiti am Karlsruher Grat im Nordschwarzwald sorgt für Ärger beim Schwarzwaldverein Hornisgrinde. Der vermutet die Urheber in der Fanszene des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC.

Karlsruher SC leiht Deniz Ofli vom FC Bayern aus

Der Karlsruher SC sichert sich die Dienste des Abwehr-Talents Deniz Ofli. Der Linksverteidiger kommt per Leihe vom FC Bayern München - mit Kaufoption.

Blick in die Zweite Liga: Heimspiele für Heidenheim und KSC zum Auftakt

Heidenheim trifft nach dem Bundesliga-Abstieg zum Saisonstart zu Hause auf Osnabrück. Wie sieht das Auftaktprogramm für den KSC aus?

Zurück in Deutschland: Stürmer Broschinski wechselt zum KSC

Der KSC holt Moritz Broschinski zurück in die 2. Bundesliga. Warum der Verein auf seine Erfahrung und Vielseitigkeit setzt, erklärt Geschäftsführer Eggimann.

KSC-Trainingsauftakt mit Louey Ben Farhat - bleibt das Offensivtalent?

Beim Karlsruher SC beginnt unter Maximilian Senft die Neuordnung. Über dem Trainingsauftakt steht vor allem die Frage, wie es mit Offensivtalent Louey Ben Farhat weitergeht.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.