News aus der Fächerstadt
Karlsruher Einbrecher lagert Diebesgut in fremdem Keller

News aus der Fächerstadt Karlsruher Einbrecher lagert Diebesgut in fremdem Keller

Quelle: Marijan Murat
dpa

Ein Einbrecher hat in Karlsruhe nicht etwa einen fremden Keller leergeräumt – sondern stattdessen offenbar Diebesgut von anderen Beutezügen dort gebunkert. Die Polizei sucht nach Angaben vom Montag nun Zeugen und den mutmaßlichen Täter.

Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte am Freitag bemerkt, dass sein Kellerabteil aufgebrochen war. Es fehlte aber nichts. Dafür hatte der Einbrecher eine größere Menge an Kupferkabeln im Wert von mehreren Hundert Euro hinterlassen, deren Herkunft unklar sei.

«Es ist wirklich dubios», sagte eine Polizeisprecherin. Serien von Metalldiebstählen habe es in der Region zwar gegeben. Da seien aber immer deutlich größere Mengen erbeutet worden. Die Kollegen prüften freilich auch, ob womöglich nur jemand den Keller verwechselt hat.

 

Weitere Nachrichten

Unwetter und Kälte begleiten die letzten närrischen Tage

Närrisches Treiben in der Kälte: Schnee, Regen und orkanartige Böen warten im Südwesten auf so manchen Narren. Warum die letzten Fastnachtstage nichts für Frostbeulen sind.

Landtagswahl 2026: Diese Frauen könnten nach der Wahl «First Lady» werden

Offiziell gibt es das Amt der «First Lady» im Südwesten gar nicht. Dennoch stehen die Partner der Regierungschefs immer ein wenig mit im Rampenlicht. Wer sind die aussichtsreichsten Kandidatinnen?

Mehr als 32.000 Jobs weg – Metallbranche in Baden-Württemberg schrumpft weiter

Die Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg verliert weiter Jobs. Warum trotz mehr Aufträgen die Produktion kaum steigt und viele Unternehmen Verluste erwarten.

Gewalt in der Beziehung - wie Täter Opfer manipulieren

Viele Fälle häuslicher Gewalt werden nicht zur Anzeige gebracht, weil Frauen Angst haben oder sich schämen. Doch welche Strategien verwenden die Täter, um Frauen an sich zu binden?

Öffentlicher Dienst: Was der Tarifabschluss fürs Land bedeutet

Milliarden für die Beschäftigten in Kitas, Unikliniken oder Behörden: Warum Finanzminister Bayaz von einer «erheblichen Belastung» für den Haushalt spricht – und die Einigung trotzdem lobt.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.