News aus Baden-Württemberg
Kretschmann setzt sich für Lithiumgewinnung am Oberrhein ein

News aus Baden-Württemberg Kretschmann setzt sich für Lithiumgewinnung am Oberrhein ein

Quelle: Philipp von Ditfurth
dpa

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will sich für die Erschließung von Lithium aus dem Oberrheingraben einsetzen.

Im Südwesten sage man, die Rohstoffe seien die Hirne seiner Menschen, sagte Kretschmann dem «Handelsblatt» (Mittwoch). Das Land habe aber auch Holz und Kies. «Wenn Lithium dazukäme, wäre das schon ein Knüller», sagte Kretschmann. Er höre, das seien «gigantische Vorkommen». Lithium gilt als Schlüsselelement in Lithium-Ionen-Batterien, die zum Beispiel in E-Autos eingesetzt werden.

Im Januar hatte die Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer (parteilos) noch auf die Bremse getreten. Es sei noch keine Zeit für «Goldgräberstimmung». Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau ist beim Regierungspräsidium Freiburg angesiedelt und landesweit für die Genehmigung von Bohrungen zuständig.

 

Weitere Nachrichten

Inflationsrate in Baden-Württemberg fällt auf 2,7 Prozent

Die Inflation in Baden-Württemberg sinkt weiter. Billiger als ein Jahr zuvor sind im Februar vor allem Heizöl und Kraftstoffe wie Benzin.

Rund 4.500 Beschäftigte beteiligen sich an ÖPNV-Warnstreik

Im Zuge der Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in sieben Südwest-Städten haben Tausende Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt.

Binnenschifffahrt: Güterumschlag im Südwesten auf Tiefstand

An den Häfen im Südwesten sind im vergangenen Jahr so wenige Güter im Binnenschiffsverkehr umgeschlagen worden wie noch nie.

Viele Rentnerinnen liegen unter der Grundsicherung

Viele Frauen, die neu in Rente gehen, bekommen weniger als 850 Euro pro Monat, kritisiert der Deutsche Gewerkschaftsbund. Dessen Chef fordert unter anderem mehr betriebliche Vorsorge.

Polizisten der Reiterstaffel wegen Tierquälerei wieder vor Gericht

Zwei Polizisten der Mannheimer Reiterstaffel sollen Pferde mit Dosen, Schlägen und Pfefferpaste gequält haben. Der Prozess, der im November direkt nach dem Auftakt verschoben wurde, begann nun erneut.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 










Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.