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KSC-Coach Eichner: Persönliches Ziel bleibt die erste Liga

Nachrichten KSC-Coach Eichner: Persönliches Ziel bleibt die erste Liga

Quelle: Uli Deck/dpa

Christian Eichner will perspektivisch in die Bundesliga – im Idealfall mit dem Karlsruher SC. Und wenn ein Angebot käme, das ihn «richtig packt»? Der 42-Jährige erklärt seine Zukunftspläne.

Trainer Christian Eichner vom Karlsruher SC strebt auf lange Sicht weiter den Sprung in die Fußball-Bundesliga an. «Klar, habe ich dieses Ziel. Das hat vermutlich jeder Trainer», sagte der Coach des badischen Zweitligisten im Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Im Optimalfall gibt es die Möglichkeit irgendwann mit dem eigenen Club.»

Angebot müsste ihn «richtig packen»

Eichners Vertrag beim KSC läuft noch bis zum 30. Juni 2027. Obwohl sowohl die Clubspitze als auch der Trainer immer wieder ihre gegenseitige Wertschätzung bekundet hatten, war der Kontrakt im November erst nach einer monatelangen Hängepartie verlängert worden. Er enthält keine Ausstiegsklausel mehr.

«Ich schließe weder etwas aus, noch verspreche ich irgendetwas», sagte Eichner mit Blick auf seine Zukunft. «Wir leben hier auf beiden Seiten eine gute Offenheit und Ehrlichkeit. Wenn ein Angebot käme, müsste es mich schon ab dem ersten Anruf so richtig packen. Und wenn der KSC dann sein Veto einlegen würde, wäre es für mich weiter wunderbar hier.»

Auch Auslandsstation perspektivisch vorstellbar

Eichner ist seit Februar 2020 Cheftrainer der Karlsruher. Zwei Spielzeiten schloss er mit ihnen seitdem im oberen Tabellendrittel ab. In dieser Saison liegt der KSC nach einer starken Hinrunde nur noch auf Rang zehn.

Auch einen Wechsel ins Ausland kann sich Eichner zumindest perspektivisch vorstellen. «Ich bin, was das betrifft, auf jeden Fall offener geworden. Die Zeit als Spieler in Köln hat mich so geprägt, dass ich keine Sorge mehr vor solch einer Veränderung habe. Das war früher anders», erklärte der Ex-Profi. «Aber die Familie gilt es natürlich auch immer zu berücksichtigen. Es muss schon alles Sinn ergeben. Momentan ist das Thema, glaube ich, noch weit weg.»

 

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