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Interview mit dem neuen KSC-Co-Trainer: 7 Fragen mit Daniel Gordon

KSC Interview mit dem neuen KSC-Co-Trainer: 7 Fragen mit Daniel Gordon

Interview
Quelle: aim

In unserer blau-weißen Interview-Reihe „7 Fragen mit…“ werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des KSC. Dabei sprechen wir mit den Spielern über die aktuelle Situation und über persönliche Themen, um die Spieler etwas näher kennenzulernen. Heute im Fokus: Daniel Gordon.

Wie hast du von deiner neuen Aufgabe erfahren?

Daniel Gordon, neuer Co-Trainer KSC: „Das war relativ kurzfristig und spontan. Am Montag habe ich einen Anruf erhalten und mir wurde die Idee des Vereins mitgeteilt. Da war natürlich relativ schnell klar für mich, dass ich da nicht Nein sage, sondern auch den Weg geben möchte.“

 

Wie gehst du die neue Rolle jetzt an?

Daniel Gordon: „So wie ich beim KSC immer alles angehe. Ich werde mich nicht verändern und alles investieren, damit die Mannschaft gut aufgestellt ist. Grundsätzlich möchte ich einfach nur meinen Teil dazu beitragen, dass wir wieder Ergebnisse erzielen und Spiele gewinnen. Dazu gehört nun mal das Verteidigen in der Reinform und das ist der Analyseansatz – die Gegentore nach unten zu reduzieren, weil das einfach die Wahrscheinlichkeit erhöht, Spiele zu gewinnen.“

 

Im Sommer haben wir über deine Ziele als Trainer gesprochen, war die neue Funktion eines davon?

Daniel Gordon: „Daran hätte ich nicht ansatzweise denken können. Das war schon eine Überraschung für mich, aber ich freue mich nichtsdestotrotz auf die neue Aufgabe und möchte mich dieser Herausforderung stellen.“

 

Du warst ja bereits in die Mannschaft integriert, wie haben die Jungs dich aufgenommen?

Daniel Gordon: „Das macht es natürlich einfacher, dass ich die Jungs schon länger kenne. Dennoch war es erstmal sehr emotional, weil man sich nach über neun Jahren verabschieden musste. Es war kein einfacher Tag für die Jungs, aber wir sind im Profigeschäft. Wir müssen nach vorne schauen und gegen Paderborn wieder drei Punkte holen und uns voll darauf fokussieren.“

 

Im Büroalltag gibt es meistens eine Übergabe an den Nachfolger, wie lief das bei euch ab?

Daniel Gordon: „Der erste Morgen war es tatsächlich etwas chaotisch. Es muss sich einfach alles finden. Wir haben dafür natürlich nicht viel Zeit, aber Zlatan hat Charakter gezeigt und mir viel Glück gewünscht. Das zeichnet ihn aus und ich freue mich auch, den Support von ihm bekommen zu haben.“

 

Du wurdest als Interimslösung vorgestellt, wärst du aber auch mit diesem Posten als langfristige Lösung glücklich?

Daniel Gordon: „Das ist kurz nach der von gestern schwer zu sagen. Ich möchte jetzt einfach meinen Teil dazu beitragen, dass der KSC wieder Punkte sammelt und alles Weitere werden wir dann sehen.“

 

Wie sehr hängt das mit deiner Trainerlizenz zusammen?

Daniel Gordon: „Ich bin zugelassen zur A-Lizenz, die beginnt im Januar und das ist natürlich dann auch für mich persönlich der nächste Schritt. Jetzt gilt es, die zwei Spiele so gut zu bescheiden, wie es nur geht. Das heißt am besten zwei Siege und dann schauen wir, wie es weitergeht.“

 

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