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KSC-Spiel gegen Nürnberg: Coach Klose setzt auf Neustart mit den Neuen

Nachrichten KSC-Spiel gegen Nürnberg: Coach Klose setzt auf Neustart mit den Neuen

Quelle: Daniel Karmann/dp

Nach der Länderspielpause und dem Ende der Transferperiode soll es für den 1. FC Nürnberg quasi neu losgehen. Der Trainer hat – «lieber spät als nie» – nun einen Kader, an den er glaubt.

Miroslav Klose setzt bei der dringend benötigten Trendwende nach dem Saison-Fehlstart mit dem 1. FC Nürnberg große Hoffnungen in die zahlreichen späten Zugänge. Der Trainer hofft, mit der neuen Qualität im Kader des Tabellenletzten der 2. Fußball-Bundesliga gleich am Samstag (13.00 Uhr/Sky) im Spiel beim Karlsruher SC zu punkten und damit auch seine eigene Position stärken zu können.

«Wir haben jetzt einen Kader hingestellt mit den Profilen, den wir auch wollten. Jetzt gilt es zu arbeiten – lieber spät als nie», sagte Klose nach nur einem Punkt aus den ersten drei Ligapartien. Über mögliche Platzierungsziele möchte er aktuell nicht sprechen. «Jeder weiß, wo wir stehen.» Das einzige Ziel könne da lauten, «so schnell wie möglich punkten».

 

«Das ist meine Aufgabe als Trainer»

In Karlsruhe könnten Mittelfeldspieler Adam Markhiev (23) und der erfahrene Angreifer Adriano Grimaldi (34), die erst am letzten Transfertag verpflichtet worden waren, auf Anhieb als eingeplante Verstärkungen in Kloses Startelf stehen. «Wir müssen schauen, dass es in der Kürze der Zeit funktioniert. Das ist meine Aufgabe als Trainer», sagte Klose.

Der 47-Jährige arbeitet weiter ruhig, auch wenn die Situation beim «Club» natürlich angespannt ist. «Das ist der Trainerjob. Da muss man über die eine oder andere Hürde drüberspringen», sagte der Weltmeister von 2014.

 

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