Neues vom Karlsruher SC
KSC vor Fürth-Spiel: Gute Stimmung, aber personelle Fragezeichen

Neues vom Karlsruher SC KSC vor Fürth-Spiel: Gute Stimmung, aber personelle Fragezeichen

Quelle: Christian Modla/dpa/Archivbild

Trotz der mittlerweile seit neun Pflichtspielen andauernden Sieglos-Serie nimmt Trainer Christian Eichner beim Karlsruher SC weiter eine positive Atmosphäre wahr.

«Zwischen die Mannschaft und das Trainerteam passt nicht einmal ein Blatt Papier. Das ist eine großartige Beziehung», sagte der 40-Jährige einen Tag vor dem Heimspiel des Fußball-Zweitligisten gegen die SpVgg Greuther Fürth am Freitag (18.30 Uhr/Sky). Es sei aber «nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen», betonte der Coach des abstiegsbedrohten Tabellen-14.: «Da ist auch viel Reibung und Robustheit drin.»

Personell gibt es vor der Partie gegen die Franken noch Fragezeichen beim KSC. Zu den angeschlagenen Marius Gersbeck (Magen-Darm) und Daniel Brosinski (Muskelfaserriss im Oberschenkel) gesellte sich am Mittwoch noch Mittelfeldspieler Tim Breithaupt. Der 21-Jährige hatte die Trainingseinheit wegen Problemen in der Wade vorsorglich früher beendet. Ob er gegen Fürth dabei sein kann, ist noch offen. Torhüter Gersbeck trainierte am Donnerstagnachmittag wieder mit dem Team, Brosinski wird den Badenern definitiv fehlen.

Verteidiger Stephan Ambrosius steht nach abgesessener Sperre indes wieder zur Verfügung. Neuzugang Budu Siwsiwadse, der beim 1:1 beim 1. FC Magdeburg am vergangenen Sonntag noch gefehlt hatte, könnte erstmals im Kader stehen. «Ich glaube, dass er durchaus am Freitag eine Option darstellen kann», sagte Eichner über den georgischen Mittelstürmer.

 

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