News aus Baden-Württemberg
Lehrangebote: Studierende sollen Rückstände aufholen

News aus Baden-Württemberg Lehrangebote: Studierende sollen Rückstände aufholen

Quelle: Daniel Josling
dpa

Damit Studierende in Baden-Württemberg Lernrückstände wegen Corona aufholen können, erweitern die Hochschulen ihr Lehrangebot für das Sommersemester.

Es soll 3000 zusätzliche Angebote geben, wie das Wissenschaftsministerium am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Die Hochschulen setzen dafür die vom Land zur Verfügung gestellten 28 Millionen Euro aus dem «Programm Lernrückstände» ein.

Unter anderem Tutorien, Coachings oder Workshops zum wissenschaftlichen Arbeiten sollen dazu beitragen, pandemiebedingte Lernrückstände abzubauen, wie Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) erläuterte. Das Angebot solle den Studierenden helfen, ihr Studium erfolgreich zu meistern.

 

Weitere Nachrichten

Nebeneinkünfte: Fraktionen auf dem Weg zu mehr Transparenz

Manche Landtagsabgeordnete sind neben der Parlamentsarbeit anderweitig beruflich tätig und bekommen dafür Geld. Da kann es Interessenkonflikte geben. Schärfere Transparenzregeln sollen das vermeiden.

GdP-Chef nach Angriffen für Debatte über Polizei-Ausrüstung

Die Polizei sieht sich zunehmend mit Messerangriffen konfrontiert, sagt ein Gewerkschafter. Die Beamten müssten besser geschützt werden. Doch was heißt das?

Konzerne in Baden-Württemberg mit weniger Ferienjobs während des Sommers

Gut bezahlte Jobs in den Sommerferien sind besonders bei Studierenden beliebt. Doch manches Großunternehmen ist zurückhaltend. Alternativen können der Tourismus oder die Baubranche sein.

Warten auf Gutachten: Ermittlungen zu tödlichem Unfall von Radaktivist laufen noch

Der Radaktivist «Natenom» kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Die Ermittlungen sind nach wie vor nicht abgeschlossen.

Innere Sicherheit: Experten warnen vor Rechtsextremen im Kampfsport

In Kampfsportgruppen und - vereinen wird keineswegs immer, aber oft das Bild von Dominanz, Kraft und Männlichkeit gepflegt. Das ist ganz im Sinne der Rechtsextremen, warnt der Verfassungsschutz.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.