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Mehr als 43.000 Abiturienten: Notendurchschnitt konstant

Nachrichten Mehr als 43.000 Abiturienten: Notendurchschnitt konstant

Quelle: Silas Stein/dpa/Symbolbild
dpa

Zehntausende junge Menschen absolvieren mit dem Abitur die bis dahin größte Prüfung ihres Lebens. Was steht in den Zeugnissen? Das Kultusministerium gibt einen ersten Einblick.

Die Abiturnote: Für viele junge Menschen ist sie wichtig, um an einer Hochschule zugelassen zu werden. Wie das Kultusministerium auf Anfrage mitteilte, erreichten die rund 29.000 Schülerinnen und Schüler von allgemeinbildenden Gymnasien im Südwesten im laufenden Jahr eine Durchschnittsnote von 2,2, das war im Vorjahresvergleich (2,23) ein stabiler Wert.

Rund 14.000 Absolventinnen und Absolventinnen von beruflichen Gymnasien kamen beim Abitur auf einen Durchschnittswert von 2,4 – auch dies war im Vergleich zu Vorjahr (2,40) eine konstante Leistung. Bei den rund 330 Schülerinnen und Schülern von Gemeinschaftsschulen lag der Wert ebenfalls bei 2,4, berichtete das Ministerium mit Hinweis auf vorläufige Zahlen. Auch in diesem Schulbereich gab es im Vorjahresvergleich (2,42) Notenstabilität.

Alle weiteren Zahlen zum Abitur 2025 sollen zu einem späteren Termin veröffentlicht werden, wie ein Sprecher sagte. Das betrifft etwa die Einser-Abiture. Wie das Sekretariat der Kultusministerkonferenz in Berlin mitteilte, werden Vergleichszahlen mit anderen Bundesländern auch erst später vorliegen.

 

Nur jeder zweite Studiengang ist frei zugänglich

Laut einer Auswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh steht zum kommenden Wintersemester nur jeder zweite Studiengang an einer baden-württembergischen Hochschule allen Erstsemestern unabhängig von der Abiturnote offen.

Zugangsbeschränkungen wie etwa einen Numerus Clausus oder ein Bewerbungsverfahren haben 50,2 Prozent der Studienangebote. Besonders hoch ist nach früheren Angaben der Anteil in den Rechts-, Wirtschafts-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften (51,6 Prozent), besonders niedrig (23,1 Prozent) ist er dagegen in den Sprach- und Kulturwissenschaften.

 

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