News aus Baden-Württemberg
Ministerpräsident Kretschmann beruft „Gasgipfel“ für Ende Juli ein

News aus Baden-Württemberg Ministerpräsident Kretschmann beruft „Gasgipfel“ für Ende Juli ein

Quelle: Federico Gambarini
dpa

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will am 25. Juli bei einem «Gasgipfel» mit Kommunen, Wirtschaft und Versorgern Vorkehrungen für die drohende Energiekrise treffen.

Das verkündete der Regierungschef am Dienstag bei der auswärtigen Kabinettssitzung in Brüssel, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Bei dem Treffen sollen auch konkrete Vorschläge gesammelt werden, wo Industrie und Haushalte Energie einsparen können.

Kretschmann hatte zuletzt vor dramatischen Folgen einer Gasmangel-Lage im Winter für Unternehmen, Arbeitnehmer und Verbraucher gewarnt. Er geht davon aus, dass zahlreiche Firmen, die Gas für ihre Produktion brauchen, dann ihren Betrieb einstellen und Tausende Mitarbeiter entlassen müssten. Hintergrund ist, dass Russland seine Gaslieferungen an Deutschland drosselt und womöglich demnächst ganz einstellt.

 

Weitere Nachrichten

Mogeln statt Büffeln: So oft wird in Fahrschulen betrogen

Der Weg zum Führerschein ist mühsam. Zahllose Theoriefragen - und am Ende stehen viele Neulinge mit leeren Händen da. Für den Erfolg wird manch einer zum Betrüger. Kriminelle machen damit Kasse.

Vergleich: Im Süden Deutschlands wird am meisten für Lebensmittel ausgegeben

Viele Lebensmittel sind teurer geworden. Die Ausgaben der Haushalte in Deutschland sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Regional gibt es Unterschiede.

Mehr als 80.000 Menschen auf der Stuttgart-21-Baustelle

Einmal im Jahr öffnet die Baustelle von Stuttgart 21 ihre Türen für Neugierige. Wann der Bahnhof mal fertig wird, ist weiter völlig unklar. Das bremst das Interesse am Gebäude nicht.

Demos gegen Krieg: Tausende bei Ostermärschen – Friedensproteste im Südwesten

Für manche gehören Friedens-Demos zu Ostern wie für andere die Schokoeier. Seit Jahrzehnten wird in Deutschland rund ums Fest protestiert. Ein Höhepunkt im Südwesten war am Karsamstag.

Laut Innenministerium: Weniger antisemitische Straftaten im Südwesten

Pöbeleien, Parolen, verbrannte Flaggen: Trotz rückläufiger Zahlen bleibt Antisemitismus in Baden-Württemberg ein tägliches Problem – und das aus allen politischen Richtungen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.