News
Neue Ziele im Winter: Das bieten die Flughäfen in Baden-Württemberg

News Neue Ziele im Winter: Das bieten die Flughäfen in Baden-Württemberg

Quelle: Uli Deck
dpa

Marrakesch, Sizilien und Polarlichter: Die neuen Winterflugpläne an den Flughäfen in Baden-Württemberg machen Lust auf Urlaub. Was Reisende ab Stuttgart, Karlsruhe und Friedrichshafen erwartet.

Abheben zu neuen Zielen: Die Flughäfen im Südwesten haben ihre Winterflugpläne vorgestellt. Sie gelten parallel zur Winterzeit – also vom 26. Oktober bis zum 28. März 2026. Neben bekannten Destinationen sind einige neue Direktflüge dabei. Wer in den kommenden Monaten verreisen will, hat unter anderem die Auswahl zwischen sonnigen Stränden, Städtetrips, verschneiten Berglandschaften und Polarlichtern. Ein Überblick:

 

Flughafen Stuttgart

Eurowings hat von Stuttgart aus gleich drei neue Ziele im Angebot. Im Winter können Urlauber und Geschäftsreisende vom Airport der Landeshauptstadt aus auch in die Städte Dschidda in Saudi-Arabien, Marrakesch in Marokko sowie in die jordanische Hauptstadt Amman fliegen. Im Flugplan bleiben unter anderem Verbindungen nach Dubai, Mailand und Bilbao.

Auch Strecken in den Norden werden im Winter wieder angeboten: Eurowings fliegt unter anderem Tromsö in Norwegen an. Mit SAS Scandinavian Airlines geht es nach Kopenhagen – und zu Weihnachten und über den Jahreswechsel auch nach Oslo. Außerdem werden wichtige Umsteigehubs wie Amsterdam, Istanbul, London, Warschau, Wien oder Zürich mehrfach am Tag angeflogen.

Insgesamt erwartet der Stuttgarter Flughafen im Winterhalbjahr rund 26.000 Flugbewegungen. Das sind fünf Prozent mehr Starts und Landungen als ein Jahr zuvor.

 

Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden

Auch vom Baden-Airpark gibt es eine Reihe neuer Verbindungen. Ryanair bietet diesen Winter unter anderem erstmals Flüge nach Bukarest, Sarajevo und zum Flughafen Trapani auf Sizilien an. Wizz Air fliegt erstmals in die moldauische Hauptstadt Chisinau und ins rumänische Suceava.

In wärmere Gefilde werden darüber hinaus weiterhin zum Beispiel Flüge nach Agadir, Antalya, Alicante, Porto, Barcelona, Thessaloniki sowie die Inseln Sardinien, Gran Canaria, Teneriffa und Mallorca angeboten. Außerdem stehen unter anderem London und Stockholm auf dem Winterflugplan.

 

Flughafen Friedrichshafen

Im Gegensatz zum Vorjahr sieht der Winterflugplan 2025/26 eine Verbindung vom Bodensee nach Belgrad vor. Bis 18. November wird außerdem noch Antalya in der Türkei angeflogen. Weitere Verbindungen gibt es im Winterhalbjahr nach Hurghada in Ägypten, London, Belfast in Nordirland und die nordmazedonische Hauptstadt Skopje.

Auch Ziele im Norden sind für Urlauber aus Friedrichshafen erreichbar: Neben der dänischen Hauptstadt Kopenhagen wird auch Kuusamo im Nordosten Finnlands angeflogen. Die Stadt hat 15.000 Einwohner und gilt als eines der wichtigsten Tourismuszentren des Landes. Dort gibt es unter anderem ein großes Skisportzentrum.

 

Weitere Nachrichten

Rekord bei Windenergie - doch ist der Ausbau in Gefahr?

Bis 2040 will das Land klimaneutral werden. Dafür sind unter anderem Hunderte Windräder nötig. Wie realistisch ist das Ziel angesichts neuer Daten für das erste Halbjahr und Gesetzesänderungen?

"Kein Wasser da": Binnenschiffer trotzt dem Niedrigwasser

Binnenschiffer Patrick Mnich fährt auch bei extremem Niedrigwasser noch über den flachen Rhein. Wo seine größten Herausforderungen liegen und was er tut, wenn er statt Wasser Kies unter sich hat.

Özdemir wirbt für Dialekt: "Wir haben keine Sprachpolizei"

Kein Hochdeutsch? Kein Problem! Das sagt zumindest der neue Ministerpräsident - und plädiert für mehr Gelassenheit im Umgang mit Dialekten. «Jeder soll reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist!»

Anhaltende Trockenheit: Angler retten Fische aus fast ausgetrocknetem Kanal

Viele Gewässer in und um Freiburg sind innerhalb der letzten Wochen und Monate nahezu ausgetrocknet. Der Angelsportverein versucht an Fischen zu retten, was noch zu retten ist.

"Sieht aus wie Herbst" Trockenheit plagt botanische Gärten

Zwar sind ein paar regenreiche Tage in Aussicht – viel ändern wird das aber nicht. Die Situation in den botanischen Gärten im Land ist kritisch, viele Pflanzen werden nicht überleben.

Statistik: So stark ist die Beschäftigung in der Autoindustrie gesunken

Die deutsche Autoindustrie kriselt. Das macht sich bei der Anzahl der Beschäftigten bemerkbar - auch im Autoland Baden-Württemberg. Wie fiel der Rückgang zuletzt aus?



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.