News
Polizei stoppt Fahrer mit 3,0 Promille und Schnapsvorrat in Bruchsal

News Polizei stoppt Fahrer mit 3,0 Promille und Schnapsvorrat in Bruchsal

Quelle: Patrick Seeger/dpa
dpa

Mit einem Atem-Alkoholwert von 3,0 Promille und einem Schnapsvorrat im Auto ist ein Mann in Bruchsal (Landkreis Karlsruhe) aufgefallen. Die Polizei war am Dienstagabend auf zwei offenbar alkoholisierte Fahrer aufmerksam geworden.

Der 48-Jährige sei durch seine Fahrweise aufgefallen, Stunden später sei auch ein 31-Jähriger beinahe von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Polizei mit.

Bei der Verkehrskontrolle entdeckte die Streife laut einer Polizeisprecherin beim 48-Jährigen eine leere und drei volle Schnapsflaschen. Den Angaben zufolge wurden von beiden Männern Autoschlüssel und Führerschein sichergestellt. Beide müssen mit einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und einem Fahrverbot rechnen.

 

Weitere Nachrichten

Nach zweiter Verhandlungsrunde: Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie rücken näher

In der zweiten Verhandlungsrunde legt die Arbeitgeberseite ein Angebot vor. Doch dieses weisen die Arbeitnehmer als unzureichend zurück. Damit dürfte es bald Warnstreiks in Baden-Württemberg geben.

Gruselhaus: Für diese Familie ist Halloween wichtiger als Weihnachten

Für viele gehört Weihnachten zum Höhepunkt des Jahres - für Kim und Wolfram König ist es Halloween. Monate investieren sie in ihr Gruselhaus. Dieses Jahr entführen sie Besucher nach Mexiko.

Krankheit Alzheimer wurde vor 120 Jahren entdeckt: Zahl der Betroffenen steigt

Die Zahl von Menschen mit Demenz nimmt zu - die meisten davon haben Alzheimer. Angehörige von Betroffenen übernehmen den größten Teil ihrer Pflege - und bräuchten selbst mehr Hilfen.

Atommüll-Endlager: Zwei Südwest-Gebiete nicht mehr im Rennen

Die Suche nach einem Atommüll-Endlager geht in die nächste Runde: Die Auswahl der als geeignet bewerteten Gebiete wurde weiter eingegrenzt. Wo liegen die Schwerpunkte in Baden-Württemberg?

Geld Münzen

336 Millionen Euro mehr Steuern - aber trotzdem Lücke im Landeshaushalt

336 Millionen Euro mehr Steuern als erwartet – und trotzdem fehlt Baden-Württemberg Geld im Haushalt 2027. Warum der erwartete Aufschwung den Spielraum der Landesregierung zugleich schrumpfen lässt.

Cyberangriff auf Hochschulen im Land: Das weiß man zum Datenabfluss

Notensysteme und Stundenpläne waren nach dem Angriff offline, Lehrkräfte konnten zunächst nicht bezahlt werden. Die Ermittlungen sind nun vorangekommen und es gibt neue Infos zu der Attacke.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.