Rund 55.000 Menschen nutzen Alternative zur Eislaufbahn
Rollschuhbahn vor dem Karlsruher Schloss: „WINTERZEIT“ zieht positive Bilanz

Rund 55.000 Menschen nutzen Alternative zur Eislaufbahn Rollschuhbahn vor dem Karlsruher Schloss: „WINTERZEIT“ zieht positive Bilanz

Quelle: Melanie Hofheinz

„Unterm Strich war die Entscheidung für eine Rollschuhbahn die beste Alternative zur Eisbahn während der Energiekrise“, bilanziert Martin Wacker, Geschäftsführer der KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH, die am 08. Januar 2023, beendete WINTERZEIT.

Rund 55.000 Menschen bei der WINTERZEIT

Rund 55.000 Menschen kamen während der siebenwöchigen Laufzeit zur „Stadtwerke Karlsruhe WINTERZEIT“ auf dem Schlossplatz. Über 20.000 fuhren selbst auf Rollschuhen um das Karl-Friedrich-Denkmal oder ließen die Stöcke beim Stockschießen über die Bahnen flitzen, heißt es in einer Pressemeldung der KME.

Weitere 35.000 Besucherinnen und Besucher nutzten das gastronomische Angebot im Winterdorf neben der Rollschuhbahn.

 

40 Prozent weniger Besucher als in den Vorjahren

Wie auch auf der Eisbahn in den vergangenen Jahren waren mehr als die Hälfte der Läuferinnen und Läufer Kinder, Schülerinnen und Schüler und Studierende. Die Sonderöffnungszeiten für Kindergartengruppen und Schulklassen wurden auch auf der Rollschuhbahn genutzt: rund 2.000 Kinder und Jugendliche waren vor Ort.

Insgesamt lag die Zahl der Besucherinnen und Besucher rund 40 Prozent unter der auf der Eislaufbahn in den vergangenen Wintern. Unter Berücksichtigung der wesentlich kleineren Lauffläche, der um drei Wochen kürzeren Laufzeit und des Experimentcharakters einer Rollschuhbahn im Winter, lasse sich eine positive Bilanz ziehen, teilt die KME mit.

 

Fotogalerie | Ende der Karlsruher Winterzeit vor dem Schloss

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