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Stimmen zum KSC-Remis gegen Hertha: „In Summe ein gerechtes Ergebnis“

KSC Stimmen zum KSC-Remis gegen Hertha: „In Summe ein gerechtes Ergebnis“

Quelle: aim

Der KSC hat am 24. Januar 2026, im ausverkauften BBBank Wildpark 2:2 gegen Hertha BSC gespielt. Die Torschützen der Badener waren Fabian Schleusener und Sebastian Jung. meinKA hat nach der Partie mit Spielern und Trainer über das Match gesprochen.

meinKA: Wie bewertest du die Leistung deiner Mannschaft?

Christian Eichner, KSC-Cheftrainer: „Es war eine sehr ordentliche erste Hälfte von meiner Mannschaft in puncto Organisation gegen den Ball. Teilweise durch den Fehler vom Gegner, teilweise auch durch eine gute Balleroberung beim 1:0. Insgesamt gesehen fand ich danach unser Spiel nicht gut.“

„Wir haben fußballerisch viele leichte Fehler gemacht und immer, wenn wir es geschafft haben, klar und sauber zu spielen, haben wir ähnlich wie der Gegner geschafft ins letzte Drittel zu kommen und unter anderem einen Pfostenschuss zu generieren. Die Herta hat es dann die ganze zweite Halbzeit zu leicht gehabt. Am Ende haben wir dann nochmal die Chance aufs 3:2, aber da wäre es am Ende, vielleicht auch aufgrund des Gesamteindrucks über 90 Minuten objektiv betrachtet zu viel gewesen.“

 

meinKA: Mit dem frühen Führungstreffer hast du deinen ersten Treffer in diesem Jahr erzielt, wie hat sich das angefühlt?

Fabian Schleusener, KSC-Stürmer: „Mit einem sehr schönen Gefühl. Der Ball ist mir vom Fuß gegangen, das hat sich richtig gut angefühlt und hätte gerne da noch einen draufgesetzt heute aber hat nicht sollen sein. Trotzdem glaube ich, dass ich mich heute für die Arbeit belohnt habe, die ich in die Waagschale geworfen habe.“

 

meinKA: Was war für dich heute ausschlaggebend, dass ihr die Führung nicht über die volle Distanz halten konntet?

David Herold, KSC-Verteidiger: „Ich glaube, dass Hertha eine Mannschaft ist, die auch über die Bank hinweg Fußballer hat, die schon höher gespielt haben oder immer noch höher spielen werden. Deswegen ist eine große individuelle Qualität und auch als Mannschaft treten sie gut auf. Wir haben es gut gemacht, haben uns dann vielleicht in der zweiten Halbzeit zu oft reindrücken lassen und sie zu sehr spielen lassen. Man kann sagen: Punkt erkämpft – erspielt, vielleicht weniger, aber absolut verdient erkämpft.“

 

meinKA: Du hast ein Traumtor zum 2:1 gemacht, wie war das für dich und war heute mehr drin?

Sebastian Jung, KSC-Verteidiger: „Den habe ich natürlich super getroffen und habe auch gemerkt, als er vom Fuß weggeht, dass er ins Eck reingehen wird. Manchmal hat man das Gefühl, wenn man den Ball so gut trifft, dass er auch reingeht. Ich glaube, dass wir in der ersten Halbzeit mehrere Möglichkeiten hatten Tore zu erzielen. Da waren zwei, drei Abschlüsse, um da irgendwie auf 3-1 zu stellen. Dann muss man sagen, dass uns Hertha ab der 60. Minute echt hinten eingeschnürt und dann kam zwangsläufig auch das 2:2. Dann waren wir nur noch am Verteidigen und haben trotzdem am Ende die Chance, mit einem Lucky-Punch das 3:2 zu machen – aber das war heute leider nicht so. Deswegen nehmen wir den Punkt am Ende trotzdem gerne mit.“

 

Fotogalerie | KSC-Heimspiel gegen Hertha BSC

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