Neues vom Karlsruher SC
Wegen hoher Corona-Zahlen: KSC spielt in Nürnberg ohne Zuschauer

Neues vom Karlsruher SC Wegen hoher Corona-Zahlen: KSC spielt in Nürnberg ohne Zuschauer

Quelle: TMC-Fotografie.de | Tim Carmele

Der 1. FC Nürnberg muss wegen der steigenden Corona-Fallzahlen in der Stadt das Zweitliga-Heimspiel gegen den Karlsruher SC am Freitag ohne Fans austragen.

«Der Club bedauert, dass am Freitagabend keine Fans zur Unterstützung der Mannschaft ins Max-Morlock-Stadion dürfen, hat aber natürlich vollstes Verständnis für die Entscheidung, schließlich steht der Schutz der Gesundheit an allererster Stelle», teilte der Verein am Dienstag mit.

Die Franken hatten diese Entwicklung erwartet. «Wir werden höchstwahrscheinlich das erste Geisterspiel in dieser Saison am kommenden Freitag stattfinden lassen müssen», sagte Niels Rossow, der Finanz-Vorstand des Fußball-Traditionsvereins. Am Dienstag meldete das Robert Koch-Institut in Nürnberg einen Wert von mehr als 55 Infektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche. Damit ist eine Inzidenz-Warnstufe im Kampf gegen die Pandemie überschritten.

In den bisherigen zwei Zweitliga-Partien dieser Saison waren jeweils mehr als 6000 Fans im Max-Morlock-Stadion. Jedes Geisterspiel kostet den Verein einen mittleren, sechsstelligen Betrag, wie Rossow vor der digitalen Mitgliederversammlung der Franken am Abend sagte.

 

Mehr zum KSC

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.

Vor Länderspielpause: KSC im Heimspiel gegen Nürnberg unter Druck

Karlsruhe steht gegen Nürnberg unter Druck. Im direkten Trainer-Duell liegt Maximilian Senft aber vorn. Auch zu einem möglichen Ersatz für den verletzten Stürmer Moritz Broschinski äußert er sich.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 




Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.