News aus der Fächerstadt
Kein Bedarf mehr: Karlsruher Krisenhotline für Corona & Ukraine abgeschaltet

News aus der Fächerstadt Kein Bedarf mehr: Karlsruher Krisenhotline für Corona & Ukraine abgeschaltet

Quelle: Pexels /Ron Lach

Nachdem nahezu alle einschneidenden Corona-Maßnahmen aufgehoben sind, verständigten sich der Stadt- und Landkreis Karlsruhe auf eine Abschaltung der Krisenhotline 133-3333. Für einen gesonderten telefonischen Zugang bestehe kein Bedarf mehr.

Insgesamt knapp 418.000 Anrufende

Seit August 2020 war diese Rufnummer die behördliche Anlaufstelle bei rechtlichen und praktischen Fragen zur Corona-Pandemie. Um möglichst viele Anliegen beantworten zu können, wurde ein Sprachdialogsystem aktiviert, das allgemeine Auskünfte zur Verfügung stellte.

Seit der Freischaltung holten insgesamt knapp 418.000 Anrufende Auskünfte über das Sprachdialogsystem ein, teilt die Stadt mit. Zusätzlich haben sich rund 44.000 Anrufende von einer Agentin oder einem Agenten des Callcenters beraten lassen.

 

Für Fragen rund um den Ukraine-Krieg

Erreichbar war die Hotline auch für Anliegen bezüglich des Krieges in der Ukraine. In Reaktion auf den Überfall durch Russland sahen sich viele Geflüchtete sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mit bürokratischen Fragen konfrontiert.

Informationen zu Verfahrensabläufen oder zuständigen Stellen lieferte auch in diesem Zusammenhang ein Sprachdialogsystem, das von rund 3.700 Anrufenden genutzt wurde. Ab Mitte April 2022 wurde zusätzlich eine Version in ukrainischer Sprache zur Verfügung gestellt, die etwa 1.000 Anrufende in Anspruch nahmen.

 

Informationen sind online verfügbar

In den letzten Wochen und Monaten sind die Anruferzahlen spürbar zurückgegangen, sodass auch hier kein Bedarf mehr an einem gesonderten telefonischen Zugang besteht.

Die wesentlichen Informationen sind, wie auch zur Corona-Thematik, weiterhin auf den Internetseiten der Stadt und des Landkreises Karlsruhe abrufbar.

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