BIO-zertifizierte Früchte
Äpfel, Birnen & Co.: Selber pflücken auf Karlsruhes Streuobstwiesen!

BIO-zertifizierte Früchte Äpfel, Birnen & Co.: Selber pflücken auf Karlsruhes Streuobstwiesen!

Quelle: Pixabay

Von A wie Apfel bis Z wie Zwetschgen: Auf den Karlsruher Streuobstwiesen können die BIO-zertifizierten Früchte selbst gepflückt werden! Ab sofort verkauft die Stadt Karlsruhe nämlich das Obst der eigenen Streuobstbäume kostengünstig an Selbstpflücker.

Selbst pflücken: Streuobstbäume der Stadt Karlsruhe

Die Früchte der eigenen Streuobstbäume verkauft die Stadt Karlsruhe kostengünstig an Selbstpflücker! Interessierte haben also auch ohne eigenen Garten die Möglichkeit, sich an der frischen Luft zu betätigen, gesunde Lebensmittel zu ernten und gleichzeitig zur Förderung heimischer Streuobstbestände beizutragen, so die Stadt in einer Pressemitteilung.

 

Qualitativ entspricht das Obst höchsten Standards!

Die städtischen Streuobstwiesen sind übrigens BIO-zertifiziert, das bedeutet, es werden keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- oder Düngemittel eingesetzt. Außerdem sind die Früchte in der Regel komplett unbehandelt. Nur in Ausnahmefällen, wenn etwa eine Krankheit den Baum oder sogar den Bestand auf der Streuobstwiese gefährdet, greift das Liegenschaftsamt ein. Aber auch dann werden ausschließlich biologische Mittel eingesetzt.

Info: Trotz vieler bereits eingegangener Anfragen, müssen die jedes Jahr Ende August oder Anfang September stattfindenden Obstbaumversteigerungen Corona-bedingt abgesagt werden.

 

Angebot, Planung & Ansprechpartner im Überblick

Wer Selbstpflücker werden möchte, muss sich zunächst überlegen, was er ernten möchte und wieviel verwertet werden kann. Zum Angebot stehen Äpfel, Birnen, Walnüsse, Zwetschgen und Mirabellen.Daraus lässt sich natürlich viel machen, wie beispielsweise Saft, Marmelade, Kompott oder Dörrobst sowie Kuchen. Manche alte Obst-Sorten sind bis in den Mai oder Juni hinein lagerbar.

Interessierte, die sich überlegt haben, was und wieviel sie ernten möchten, können sich an einen der Feldhüter der am nächsten zum eigenen Wohnort verkauft wenden. Mit diesem kann dann ein Termin und Treffen vor Ort vereinbart werden. Um das Corona-Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, darf zu diesem Termin allerdings nur eine Person kommen.

Achtung: Mehr als fünf Personen sollten nicht an der Ernteaktion teilnehmen, da die gängigen Abstandsregelungen auch hier eingehalten werden müssen.

 

  • Daxlanden und Rüppurr: Michael Kässinger (0151-29205557)
  • Durlach und Wolfartsweier: Alexander Kilian (0151- 29205555)
  • Grötzingen: Rolf Roser (0151-29205554)
  • Hagsfeld: Georgios Nikodimou (0151-29205552)
  • Hohenwettersbach, Wettersbach und Stupferich: Robert Cieslik (0151-29205553)
  • Knielingen: Manfred Krüger (0151-29205556)

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