News aus der Fächerstadt
Bilanz zum Neubau der Lina-Radke-Halle: „Sehr gelungenes Projekt“

News aus der Fächerstadt Bilanz zum Neubau der Lina-Radke-Halle: „Sehr gelungenes Projekt“

Quelle: Monika Müller-Gmelin, Stadt Karlsruhe

2021 wurde die Lina-Radke-Halle in Betrieb genommen. Nun informierte die Stadt Karlsruhe über die positive Bilanz der neuen Dreifeld-Sporthalle, welche rechtzeitig fertiggestellt wurde und den Kostenvoranschlag um eine halbe Million Euro unterschritten hat.

Neue Lina-Radke-Halle: „sehr gelungenen Projekt“

Rechtzeitig fertiggestellt, erfolgreich in Betrieb genommen und den Kostenvoranschlag um gut eine halbe Million Euro unterschritten – mit diesen Eckdaten kann die Lina-Radke-Halle im Karlsruher Südwesten aufwarten, informiert die Stadt Karlsruhe in einer Pressemeldung.

Von einem „sehr gelungenen Projekt“ sprach Bürgermeister Daniel Fluhrer, der auch das Gesamtbild hervorhob. Die Lina-Radke-Halle sei „der Beweis, dann man mit gestalterischem Geschick aus einer funktionellen Halle etwas ästhetisch Ansprechendes machen kann“, sagte Fluhrer.

 

Bauarbeiten im Jahr 2020 | Quelle: Melanie Hofheinz

 

Schulsport & Heimstätte für Zweiliga-Basketballer

Die auf einer Freifläche der benachbarten Elisabeth-Selbert Schule erbaute Dreifeld-Sporthalle schließt eine Lücke für den Schul- und Vereinssport in der Südweststadt und bietet den Zweiliga-Basketballern der PSK Lions eine Ersatz-Heimstätte, bis die Sanierung der Europahalle abgeschlossen ist.

Auf festen und mobilen Tribünen sowie auf den Stehplätzen der Galerie können insgesamt 1.500 Zuschauerinnen und Zuschauer seit September 2021 hier die Heimspiele der Lions verfolgen, wird weiter mitgeteilt.

 

LIONS in der Lina-Radke-Halle. | Quelle: David Albert / Picturedavvorld

 

21,59-Millionen-Euro-Budget wurde unterschritten

Der Neubau wurde durch einen Generalunternehmer realisiert, der im August 2019 mit dem Bau begonnen und im Dezember 2020 das in konventioneller Stahlbeton-Massivbauweise errichtete Gebäude fertiggestellt hatte. Eine bauliche Besonderheit ist, die extensiv begrünte und mit einer Photovoltaik-Anlage versehene Dachfläche.

Zwar habe die Lösung mit dem Generalunternehmer nach den Worten der Projektleiterin keine wesentlichen Vorteile gegenüber einer konventionellen Ausschreibung erbracht, doch konnte das genehmigte Budget von 21,59 Millionen Euro um voraussichtlich 0,59 Millionen unterschritten werden.

Benannt ist die Sporthalle nach der gebürtigen Karlsruherin Karolina „Lina“ Radke, die bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam die Goldmedaille im 800-Meter-Lauf errang.

 

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