News aus Baden-Württemberg
Der Feldberg will Anfang Dezember in die Skisaison starten

News aus Baden-Württemberg Der Feldberg will Anfang Dezember in die Skisaison starten

Quelle: Pixabay
dpa

Nach der wegen der Corona-Pandemie komplett ausgefallenen letzten Saison will der Liftverbund Feldberg nun Anfang Dezember durchstarten.

Wie die Betreiber am Freitag mitteilten, soll die Skisaison auf dem Feldberg im Südschwarzwald am 3. Dezember beginnen. Falls es schon vorher kräftig schneit, auch früher. Sofern noch ausreichend Schnee liegt, könnten die Lifte bis zum 24. April laufen.

Die Liftbetreiber setzen in der kommenden Wintersaison wegen Corona auf die 2G-Plus-Regelung: Dies bedeute, dass alle Geimpften, Genesenen und schulpflichtigen Kinder sowie noch nicht eingeschulte Kinder die Liftanlagen im Skigebiet Feldberg benutzen könnten, ohne Maske, Abstand oder Kontingentierung. Um lange Wartezeiten an den Kassen im Skigebiet zu vermeiden, sollen Tickets vor allem online verkauft werden.

Bei den Tarifen werde erstmals zwischen Haupt- und Nebensaison unterschieden: In der Nebensaison kostet ein Tagesticket für Erwachsene 39 Euro, in der Hauptsaison 43 Euro. Saisonkarten für Kinder und Jugendliche sollen günstiger sein als in der Saison 2019/20. «Die Liftbetreiber des Liftverbunds wollen hiermit gezielt ein attraktives Wintersportangebot für Schülerinnen und Schüler für Bewegung und Erlebnisse im Schnee schaffen», hieß es.

 

Weitere Nachrichten

Krisendestillation: Zu wenig Konsum - Wird Württemberger Wein zu Putzmittel?

Die Menschen trinken immer weniger Wein. Was passiert mit den vielen Flaschen, die übrig bleiben? Die EU hat nun den Weg für eine Lösung frei gemacht.

Darum sind Fälschungen bei Fischereischeinen ein Problem

Interessenten zahlen teils Hunderte Euro für einen gefälschten Fischereischein. Was der Betrug für die Natur bedeuten kann - und wie die Behörden diesen Trend stoppen wollen.

Schwarz-rote Reformpläne: So viele Menschen im Land wären vom Minijob-Aus betroffen

Ginge es nach der Rentenkommission, wären Minijobs bald Geschichte. Doch wie viele Menschen im Südwesten wären von solch einem Schritt betroffen? Und wo arbeiten besonders viele Minijobber?

Online 21 Mädchen sexuell missbraucht - Mann verurteilt

Er spielte ihnen vor, er sei Jugendlicher, und brachte sie dazu, ihm pornografische Inhalte von sich selbst zu schicken. Nun muss ein 33-Jähriger für seine Missbrauchstaten hinter Gitter.

Verdächtige fliehen zu Fuß: Maskierte schießen vor Karlsruher Bar mit Schreckschusswaffe

Unbekannte Täter sollen in der Nacht vor einer Bar Schüsse abgegeben haben. Die Polizei findet Patronenhülsen und eine beschädigte Scheibe.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.