Neues vom Karlsruher SC
Eichner über Cheftrainer-Vertrag: Erster Austausch war „fruchtbar“

Neues vom Karlsruher SC Eichner über Cheftrainer-Vertrag: Erster Austausch war „fruchtbar“

Quelle: Uli Deck
KSC

Nach dem Klassenerhalt mit dem Karlsruher SC wünscht sich Trainer Christian Eichner für die kommende Saison einen flotteren Kader.

„Wir haben schnell festgestellt, dass wir mehr Tempo und Schnelligkeit brauchen. Das sind Attribute im heutigen Fußball, die elementar sind“, sagte der 37-Jährige am Montag der Deutschen Presse-Agentur. „Darüber hinaus müssen wir einfach besser Fußball spielen. Das ist mein Anspruch. Das heißt, wir werden versuchen, dem Kader auch ein Stück weit Fußball zuzuführen.“

Ob Torjäger Philipp Hofmann auch in der kommenden Spielzeit für den Zweitligisten spielt, ließ Eichner offen. „Philipp ist ein Spieler, der sich auch wohlfühlen muss. Und er weiß, was er am KSC hat. Aber wenn da etwas völlig Unmoralisches auf ihn zukommen sollte, dann muss auch er das erst einmal für sich verarbeiten“, sagte der Coach.

Eichner selbst besitzt weiter keinen Vertrag als Cheftrainer der Badener. Er geht aber davon aus, dass er in den nächsten Tagen einen neuen Kontrakt unterschreiben wird. „Das wird jetzt sicherlich zeitnah passieren. Es gab einen ersten Austausch zwischen meinem Berater und dem Verein. Das war durchaus fruchtbar“, sagte er. „Aber es ist noch nichts unterschriftsreif, geschweige denn unterschrieben. Aber wir haben da ja jetzt die Zeit dafür, das in Ruhe anzupacken.“

Mehr zum KSC

Karlsruhe besonders betroffen: Invasive Ameise Tapinoma in 90 Kommunen nachgewiesen

Im Südwesten treiben invasive Ameisen Kommunen sowie Anwohner zur Verzweiflung. Immer mehr Kommunen sind betroffen. Warum eine Ausrottung kaum möglich ist und die Bekämpfung teuer.

Grippesaison steht an - So steht es um den Impfstoff im Land

Die Grippe kann alles andere als harmlos verlaufen. Bald dürften die ersten Influenza-Erreger wieder unterwegs sein. Wem eine Impfung empfohlen wird – und wann der beste Zeitpunkt dafür ist.

KIT nimmt neuen 17-Millionen-Euro-Supercomputer in Betrieb

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat den Hochleistungsrechner HoreKa 2 in Betrieb genommen. Er hilft bei einer schnellen Bearbeitung komplexer, wissenschaftlicher Fragen zu Klima, Materialien, Teilchenphysik, Energie und Mobilität sowie KI.

Im Oktober: ZKM plant zweiwöchige Marsmission auf dem Karlsruher Marktplatz

Vom 15. bis zum 27. Oktober 2026 wird der Karlsruher Marktplatz zum "interstellaren Versuchslabor": Unter einer Kuppel namens „Red Dust City” werden drei Personen auf 75 Quadratmetern ein Leben auf dem roten Planeten simulieren, kündigt das ZKM an.

Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.