News aus Baden-Württemberg
EnBW-Chef rechnet mittelfristig mit sinkenden Energiepreisen

News aus Baden-Württemberg EnBW-Chef rechnet mittelfristig mit sinkenden Energiepreisen

Quelle: Uli Deck
dpa

Der Chef des Energiekonzerns EnBW rechnet damit, dass die Energiepreise mittelfristig wieder sinken werden.

«Wann und wie schnell, das können wir aber beim besten Willen nicht sagen», sagte Andreas Schell der «Schwäbischen Zeitung» (Samstag). Vermutlich sinken die Preise aus seiner Sicht aber nicht auf das Vorkrisenniveau. Bei EnBW selbst gebe es aktuell keine Planungen, die Preise noch einmal zu erhöhen. «Generell ist die Situation aber sehr volatil, das muss man berücksichtigen», sagte Schell.

Die Energiepreisbremsen der Bundesregierung dürften jedoch nicht dauerhaft implementiert werden, sagte der EnBW-Chef weiter. «Der Staat musste in der aktuellen Krisensituation Schritte unternehmen, um Härtefälle zu vermeiden.» Einen dauerhaften Eingriff hält Schell jedoch nicht für sinnvoll: «Die Preismechanismen haben bis zur Krise ja gut funktioniert.»

Mit den Preisbremsen für Strom und Gas sollen die Folgen der stark gestiegenen Preise für Verbraucher und Unternehmen abgefedert werden. Für private Haushalte sowie kleine und mittlere Firmen sollen die Bremsen ab März gelten, für Januar und Februar ist eine rückwirkende Entlastung geplant.

 

Weitere Nachrichten

Rutschbahnprojekt: Mit Tempo in die Innenstadt - Calw baut XXL-Rutsche

Zwei neue Rutschen im Stadtgarten Calw verbinden künftig den Park mit der Innenstadt. Bis zu 35 Kilometer pro Stunde sind möglich – vorausgesetzt, der TÜV gibt grünes Licht.

Tanktourismus: Darum ist Tanken in Österreich meist günstiger

Tanken in Österreich lohnt sich für viele Grenzpendler: Wer Benzin tankt, kann bis zu 30 Cent pro Liter sparen. Was hinter dem Preisunterschied steckt.

Mieterbund warnt: Hohe Wohnkosten bremsen Fachkräfte

Pflegekräfte, Busfahrer, Handwerker: Viele Branchen suchen dringend Personal, doch Wohnungsnot und hohe Kosten schrecken Bewerber ab.

Nach Niedrigwasser: Rhein-Anrainer fordern mehr Bundesmittel für Wasserstraßen

Die vier Bundesländer am Rhein dringen auf mehr Geld für Wasserstraßen. Die kritische Infrastruktur müsse besser auf aktuellen Herausforderungen wie Niedrigwasser vorbereitet sein.

Beagle "Flecki" mit Herrchen wiedervereint: Entlaufener Hund auf A5 gerettet

Mitten auf der Autobahn: Eine 38-Jährige rettet einen Beagle vor dem Verkehr. Wie «Flecki» ins Tierheim kam und schließlich wieder zu seinem Besitzer fand.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.