News aus Baden-Württemberg
Faschingsnarren dürfen sich auf Fastnacht freuen

News aus Baden-Württemberg Faschingsnarren dürfen sich auf Fastnacht freuen

Quelle: Sebastian Gollnow

In der kommenden Saison können Faschingsnarren in Baden-Württemberg wieder die fünfte Jahreszeit feiern.

Sowohl in Innenräumen als auch auf der Straße sollen Veranstaltungen mit Hygienekonzept möglich sein, teilte das Sozialministerium am Freitag mit. Wer geimpft oder genesen ist, dürfe im Saal feiern.

Für Veranstaltungen im Freien soll eine Arbeitsgruppe noch Konzepte entwickeln. Narren könnten beispielsweise auf Straßenumzügen Masken tragen und auf Abstand achten.

«Wir alle brennen für Fasnet und Karneval – diese Tradition kann aber nur überleben, wenn die Menschen im Land sie auch ausleben dürfen», betonte Rohland Wehrle, Präsident der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte. «Vor allem mit der festen Zusage der Saalveranstaltungen können wir jetzt in die konkrete Planung einsteigen.»

 

Weitere Nachrichten

Kretschmann dringt auf Solarpflicht auch für ältere Gebäude

Baden-Württembergs grüner Regierungschef Winfried Kretschmann dringt auf die Einführung einer Solarpflicht auch für ältere Gebäude.

Karlsruher Firma über Lieferengpässe bei Feuerwehrfahrzeugen

Lieferprobleme nicht zuletzt infolge von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg belasten die Automobilindustrie. Da sind auch Hilfsorganisationen wie Feuerwehren keine Ausnahme.

Der Rohstoff aus dem Fluss: Karlsruher Schau "Rheingold"

Heute wird am Rhein nach Lithium gesucht, früher nach Gold: Mythen und Geschichten über den sagenhaften Rohstoff aus dem Fluss gibt es viele. Die Schau «Rheingold» erlaubt einen Blick auf die Preziosen.

Bund und Länder: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr sind das Ziel

Das Ziel von 400 000 neuen Wohnungen jährlich war schon vor dem Krieg in der Ukraine ambitioniert. Nun explodieren die Preise, Baumaterial fehlt, die Zinsen steigen. Zeit, den Plan neu zu definieren?

Ministerin: Dürfen Schularten nicht gegeneinander ausspielen

Philologenverband contra GEW - die beiden Gewerkschaften sind sich nicht grün. An ihrem Verhältnis zur Gemeinschaftsschule tritt das deutlich zu Tage. Kultusministerin Schopper bezieht dazu klar Stellung.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.