News aus der Fächerstadt
Für die nächsten 5 Jahre: Änderung der Verkehrsführung rund um die Kunsthalle

News aus der Fächerstadt Für die nächsten 5 Jahre: Änderung der Verkehrsführung rund um die Kunsthalle

Quelle: Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin

Auf geänderte Routen und eine geringere Straßenkapazität müssen sich Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer ab dem 15. Juli 2024, in der Karlsruher Innenstadt einstellen: Einer der Schwerpunkte wird dabei der Bereich Hans-Thoma- und Waldstraße sein.

Geänderte Verkehrsführung für die nächsten 5 Jahre

Die Sanierungsarbeiten der Kunsthalle nehmen Teile des Straßenraums in Anspruch. Ab Montag, 15. Juli 2024, gilt daher für die nächsten rund fünf Jahre eine geänderte Verkehrsführung, heißt es in einer Pressemeldung der Stadt Karlsruhe.

Die Waldstraße wird zwischen Kunsthalle und Amtsgericht zur Einbahnstraße, welche nur noch die Fahrt Richtung Schlossplatz ermöglicht. Wer von Osten aus der Schlossplatz-Unterführung kommt, muss links in die Herrenstraße abbiegen. Von dort geht es über den Zirkel zur Hans-Thoma-Straße.

Die Zufahrten zu den Parkhäusern im Zirkel und in der Herrenstraße sind mit einer Blockumrundung um das Amtsgericht weiterhin erreichbar; ebenso stehen beide Einfahrten in die Schlossplatz-Tiefgarage zur Verfügung. Direkt in den Zirkel aus Richtung Westen einfahren darf hingegen nur noch der Radverkehr.

 

Gegenverkehr in der Hans-Thoma-Straße

Auch in der Hans-Thoma-Straße gibt es Änderungen: Da der östliche Fahrstreifen vor der Kunsthalle nicht mehr zur Verfügung steht, fließt der Verkehr in beiden Richtungen jeweils einspurig über die westliche Fahrbahn. Hierbei müssen sich der Kraftfahrzeug- und Radverkehr die Fahrbahnen teilen, informiert die Stadt.

Für Fußgängerinnen und Fußgänger ist der Gehweg entlang der Kunsthalle zum Verfassungsgericht gesperrt. Als Ersatz wird eine Ampel von der Herrenstraße zum Schlossplatz eingerichtet.

 

Anpassung der Versorgungsleitungen erforderlich

Die genannten Änderungen in der Verkehrsführung ermöglichen es, dass in den Fahrbahnen und Gehwegen um die Kunsthalle Elektroversorgung, Datenkabel und Fernwärmeleitungen durch den Netzservice der Stadtwerke für den Umbau der Gebäude angepasst werden, erklärt die Stadt.

Danach sollen weitere Bauschritte, wie etwa Kampfmitteluntersuchungen, Arbeiten an entwässerungstechnischen Anlagen und das Trennen von Hausanschlüssen erfolgen, bevor die eigentlichen Sanierungsarbeiten starten.

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe wird mit dem Ziel saniert, das Gebäudeensemble qualitativ hochwertig zu ertüchtigen und funktional, technisch und energetisch auf den aktuellen Stand zu bringen.

 

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