News
Heimische Produktion an Weihnachtssternen geht zurück

News Heimische Produktion an Weihnachtssternen geht zurück

Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/dpa-tmn
dpa

Sie sind leuchtend Rot und schmücken gerade zahlreiche Häuser im Südwesten: die Weihnachtssterne. Aber es werden weniger davon in Baden-Württemberg erzeugt.

In Baden-Württemberg werden weniger Weihnachtssterne hergestellt. Im Jahr 2025 haben Gärtnereien und Betriebe im Land knapp 1,8 Millionen der verkaufsfertigen Zimmerpflanzen produziert, wie das Statistische Landesamt feststellt. Das sind acht Prozent weniger als bei der vorigen Erhebung 2021.

Die Zahl der Gärtnereien und Zierpflanzenbetriebe in Baden-Württemberg, die verkaufsfertige Weihnachtssterne anbieten, ging im gleichen Zeitraum um 21 Prozent zurück. Die Zierpflanzenerhebung findet alle fünf Jahre statt.

Dennoch bilden Weihnachtssterne mit 28 Prozent den größten Anteil der erzeugten Zimmerpflanzen in Baden-Württemberg. Weihnachtssterne («Euphorbia pulcherrima») gehören zu den beliebtesten Zimmerpflanzen in der Vorweihnachtszeit.

 

Weitere Nachrichten

Hitze und Trockenheit: Donau im Südwesten auf Jahrzehnt-Tief

Die Donau führt so wenig Wasser wie seit Jahrzehnten nicht mehr - und eine schnelle Entspannung ist laut Experten nicht in Sicht.

75 Jahre Baden-Württemberg: Nach Abstimmung - "The Länd" wird Jubiläumssong

Brezeln, Kehrwoche und Sparsamkeit zum Jubiläum: Bei einer Abstimmung über den Song zum 75. Geburtstag von Baden-Württemberg gewinnt ein Titel über Dinge, die typisch für das Land sein sollen.

Explosionsgefahr nach Brand - 24-stündiger Einsatz beendet

Bei einem Feuer in einem Gewerbegebiet heizen sich mehrere Gasflaschen gefährlich auf. Eine Evakuierung wird fällig. Wann die Feuerwehr wieder abrücken konnte.

Warum Baden im Rhein auch bei Niedrigwasser gefährlich ist

Fachleute warnen eindringlich davor. Was das Baden im Rhein lebensgefährlich macht.

Krankenkassen informieren: Mehr Behandlungsfehler in Baden-Württemberg gemeldet

Mehr Menschen in Baden-Württemberg beanstanden Behandlungsfehler – doch eine Expertin befürchtet: Die Dunkelziffer könnte noch deutlich höher sein.






















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.