News aus Baden-Württemberg
Highlight der „Buga 2023“ in Mannheim: Unterbau für Panoramasteg steht

News aus Baden-Württemberg Highlight der „Buga 2023“ in Mannheim: Unterbau für Panoramasteg steht

Quelle: Uwe Anspach
dpa

Der Panoramasteg der Bundesgartenschau «Buga 2023» soll den Besucherinnen und Besuchern Ausblicke ins Grüne ermöglichen. Noch rollen auf dem Spinelli-Gelände die Bagger, aber es geht voran.

Die Vorbereitungen für die Bundesgartenschau «Buga 2023» in Mannheim gehen voran: Der Unterbau auf der Nordseite des Panoramastegs ist fertig. Die Betonkonstruktion soll später die rund 81 Meter lange Brücke aus Stahl tragen. Das Besondere am Panoramasteg auf dem Spinelli-Gelände: Mehr als die Hälfte des Stegs soll freischwebend über das Augewässer ragen. Bis dahin braucht es noch etwas Vorstellungskraft, denn auch die 1,6 Hektar große Wasserfläche wird noch angelegt.

Die Buga soll vom 14. April bis 8. Oktober 2023 in Mannheim Garten- und Pflanzenfans anlocken. Die auf 40 Millionen Euro kalkulierte Schau wird eine Fläche von über 100 Hektar haben. Für den Bau der Brücke wurden rund drei Millionen Euro veranschlagt. Sie soll im Sommer nächsten Jahres fertig gestellt werden. Die Buga findet alle zwei Jahre statt, in diesem Jahr in Erfurt.

 

Weitere Nachrichten

Laut Bericht: Schutzwesten nicht hundertprozentig schusssicher

Die meisten ballistischen Schutzwesten der Landespolizei sind laut Zeitungsberichten schadhaft.

A8 bei Pforzheim ist deutscher Stau-Spitzenreiter

Auf der Autobahn 8 bei Pforzheim haben Autofahrer im Jahr 2022 bundesweit die meiste Zeit im Stau verloren.

Landtag gibt grünes Licht für neues Klimaschutzgesetz

Nach langem Ringen hat der Landtag in Stuttgart am Mittwoch das neue Klimaschutzgesetz beschlossen.

Mehr Infos zum Stromnetz: TransnetBW erweitert App

Mitte Januar sorgte der Netzbetreiber TransnetBW mit einem Aufruf zum Stromsparen für Aufsehen. Dies war nötig, weil im Norden zu viel Wind wehte. Nun will das Unternehmen mit dem Update einer App mehr Klarheit für Verbraucher schaffen.

"Rote Liste": Mehr als Hälfte der Amphibien- und Reptilienarten gefährdet

Mehr als die Hälfte der in Baden-Württemberg heimischen Amphibien- und Reptilienarten sind gefährdet. Das teilte die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) mit der Veröffentlichung einer aktualisierten «Roten Liste» nun in Karlsruhe mit.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.