News
Kerze soll Brand in Karlsruhe ausgelöst haben – 250.000 Euro Schaden

News Kerze soll Brand in Karlsruhe ausgelöst haben – 250.000 Euro Schaden

Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa
dpa

Eine brennende Kerze soll in Karlsruhe (Wichernstraße, 76 Karlsruhe-Mühlburg) einen Wohnungsbrand mit fünf Verletzten und einem geschätzten Schaden von 250.000 Euro verursacht haben.

Die 80-jährige Bewohnerin der Wohnung im vierten Stock habe nach eigener Aussage die Kerze angezündet, sagte ein Polizeisprecher.

Wie es dann genau zum Brand kam, wo sie die Kerze innerhalb der Wohnung platzierte und um was für eine Kerze es sich handelt, war zunächst unklar. Die Seniorin konnte ihre Wohnung selbst verlassen.

Durch den Brand in der Nacht zu Freitag, 20. Dezember 2024, mussten sie und vier weitere Bewohner des Hauses wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Die Wohnung der Seniorin war nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Weitere Wohnungen blieben vom Feuer verschont.

 

Weitere Nachrichten

Pilotprojekt: So viele Knöllchen könnte Mannheim mit Scan-Auto verteilen

Blockierte Feuerwehrzufahrten, zugeparkte Radwege: Mannheim hat Parksünder mit einem Scan-Auto aufgespürt – und ist zufrieden. Was die Stadt jetzt plant und warum «Schwarzparker» noch sicher sind.

Streicheln statt Schweigen - Wie Hunde im Gerichtssaal helfen

Tierische Unterstützung vor Gericht: Speziell ausgebildete Hunde helfen Missbrauchsopfern bei der Aussage – wie das den Rechtsstaat stärken kann.

Karlsruhe gibt Vorwarnung vor Hochwasser: Dauerregen trifft Region um Donau

Dauerregen sorgt in Teilen Baden-Württembergs für steigende Pegel. Die Hochwasserzentrale in Karlsruhe richtet sich vorsichtshalber an die Bevölkerung an der oberen Donau.

Akute Wohnungsnot: Zahl der Hilfesuchenden auf Rekordniveau

Die Preise steigen, der Wohnraum wird immer knapper: Das Leben wird für Menschen ohne Wohnsitz härter. Immer mehr Menschen wenden sich an Wohlfahrtsverbände - die vor einem Dauerzustand warnen.

Cybercrime-Zentrum in Karlsruhe: Mann soll Kindesmissbrauch per Livestream beauftragt haben

Ein Fall, der fassungslos macht: Ein Mann soll sexuellen Missbrauch von Kindern beauftragt und über Livestreams mitverfolgt haben. Ermittler werfen ihm vor, die Täter sogar angeleitet zu haben.



















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.