Karlsruher SC
Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 6 Fragen mit Robin Himmelmann

Karlsruher SC Die blau-weiße meinKA-Interview-Reihe: 6 Fragen mit Robin Himmelmann

Interview
Quelle: aim

In unserer blau-weißen Interview-Reihe „6 Fragen mit…“ werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des KSC. Dabei sprechen wir mit den Spielern über die aktuelle Situation und über persönliche Themen, um die Spieler etwas näher kennenzulernen. Heute mit Robin Himmelmann.

Du bist seit vergangener Saison beim KSC, wie war die Zeit für dich bisher?

Robin Himmelmann, KSC-Torhüter: „Irgendwie ist die Zeit schnell vergangen, wenn wir jetzt schon auf das zweite Weihnachten zulaufen. Ich bin im Großen und Ganzen happy. Wir haben im letzten Jahr eine sportlich sehr gute Hinrunde gespielt, dementsprechend war die Atmosphäre natürlich top. Zu Beginn der Rückrunde hatten wir dann zwar ein paar Probleme, aber unterm Strich können wir zufrieden sein. Ich habe mich hier von Anfang an gut aufgenommen gefühlt und kannte viele Jungs auch schon vom Platz. Insgesamt ging die Zeit bisher also schnell rum und ich freue mich, einfach hier zu sein.“

 

Aktuell wartest du noch auf deinen ersten Einsatz beim KSC, wie geht man als Nummer 2 damit um?

Robin Himmelmann: „Ich bin ja schon etwas älter, aber es ist dennoch eine Situation, in der ich immer versuche, bereit zu sein und jedes Spiel so vorbereite, als würde ich spielen. Je nachdem, wie man es sieht, kam ich bislang „glücklicherweise“ nicht zum Einsatz, denn sonst hätte ja jemand ausfallen müssen. Sollte es aber dazu kommen, versuche ich mich trotz langer Pflichtspielpause schnell einzufügen.“

 

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Mit vier gelben Karten steht Hans Christian Bernat kurz vor einer Gelbsperre, gibt es da hinter den Kulissen auch mal ein paar Sticheleien und wie heiß bist du darauf, auf dem Trainingsplatz stehen zu können?

Robin Himmelmann: „Ja, er hat jetzt schon recht früh die vierte Gelbe gesammelt. Das heißt zwar, dass er jederzeit gesperrt sein könnte, vielleicht übersteht er es ja aber auch. Klar haben wir da schon drüber gescherzt, weil das bei ihm so schnell ging. Vielleicht war er aber auch eine andere Härte aus Bulgarien gewohnt, aber er wird sicher versuchen, die Gelbsperre so lange wie möglich rauszuzögern.“

 

Du bist fußballerisch viel rumgekommen und deine längste Zeit war beim St. Pauli, was war deine bisher besonderste Station?

Robin Himmelmann: „Da ich achteinhalb Jahre beim FC St. Pauli gespielt habe und über zehn Jahre meinen Wohnsitz in Hamburg hatte, sind Stadt und Verein natürlich das prägendste für mich. Das ist die Station, in der ich fast alle meine Zweitligaspiele gemacht habe und viele schöne Erinnerungen hatte.“

 

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Hast du aus all deinen Jahren im Fußball einen Lieblingsmitspieler gehabt, egal ob nach Sympathie oder der beste, mit dem du zusammengespielt hast?

Robin Himmelmann: „Das Problem ist, dass das so viele sind, dass ich aus jeder Rubrik einen nennen könnte. Da kann ich wirklich keinen spezifischen rauspicken.“

 

Was sind deine Lieblingsspots in Karlsruhe, wie verbringst du deine Zeit abseits vom Platz?

Robin Himmelmann: „Meistens sind wir mit der Familie ums Schloss herum unterwegs oder im Zoo und im Hartwald. Wir sind viel im Grünen und im Sommer auch gerne im eigenen Garten.“

 

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