News aus Baden-Württemberg
Kultusministerium offen für Gendersternchen an Schulen

News aus Baden-Württemberg Kultusministerium offen für Gendersternchen an Schulen

Quelle: Bernd Weissbrod
dpa

Das Kultusministerium Baden-Württemberg überlässt es einem Bericht zufolge den Schulen, ob sie Genderzeichen wie das Sternchen in Aufsätzen und Prüfungen zulassen.

«Es ist gut, wenn Schülerinnen und Schüler in der Schule für geschlechtergerechte Sprache sensibilisiert werden, und das Thema Geschlechtergerechtigkeit ist ja auch im Bildungsplan verankert», sagte Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) den «Stuttgarter Nachrichten» (Montag). «Und gut ist es auch, wenn Lehrkräfte gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern eine Schreibweise bezüglich der Sonderformen beim Gendern vereinbaren.»

Generell gelte in Schulen bei der Vermittlung der deutschen Sprache das Amtliche Regelwerk für die deutsche Orthografie, heißt es unter Berufung auf das Ministerium in dem Bericht. Dessen Herausgeber, der Rat für deutsche Rechtschreibung, empfiehlt Genderzeichen wie den Stern oder Unterstrich bislang nicht.

 

Weitere Nachrichten

Verdi lehnt Ausnahme für Klinikpersonal bei Corona-Quarantäne ab

Die Gewerkschaft Verdi hat eine Ausnahmeregelung bei der Quarantäne für Klinikpersonal bei einer Corona-Infektion kritisiert.

Socken in Sandalen? Glööckler über Modesünden im Sommer

Modeschöpfer Harald Glööckler (57) kann Socken in Sandalen nicht viel abgewinnen.

40 Prozent mehr Verurteilungen wegen Kinderpornografie

Eigentlich geht die Kriminalität im Südwesten zurück. Doch Verbrechen rund um Kinderpornografie bereiten den Ermittlern Kopfzerbrechen - die Zahl der Verurteilungen explodiert geradezu. Die Ursache ist in den USA zu finden - und allzu häufig auf heimischen Schulhöfen.

Unfallbilanz: Zahl der Verkehrsunfälle steigt deutlich an

Die Corona-Maßnahmen sind weitgehend abgeschafft, die Menschen sind wieder draußen und unterwegs. Das zeigt sich auch an der Unfallbilanz.

Kultusministerin will bei Gasmangel-Lage Teil der Bäder offenhalten

Ist ein Badeverbot bei einer verschärften Gaskrise im Herbst und Winter zumutbar? Kretschmann will notfalls Schwimmbäder zusperren lassen. Doch es gibt Widerspruch aus dem eigenen Lager.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Daumen hoch, wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, oder zeigen Sie uns, dass wir uns verbessern können.

0%
0%

Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.