Lokal Inklusives Verein(tes) Engagement
„LIVE“: Stadt Karlsruhe bei inklusivem Sport-Förderprojekt dabei

Lokal Inklusives Verein(tes) Engagement „LIVE“: Stadt Karlsruhe bei inklusivem Sport-Förderprojekt dabei

Quelle: Pixabay

Die Stadt Karlsruhe hat es geschafft, gemeinsam mit 29 weiteren Städten, bei LIVE – Lokal Inklusives Verein(tes) Engagement – dabei zu sein. LIVE ist ein bundesweites Pilotprojekt in fünf Modellregionen, informiert die Stadt in einer Pressemeldung.

Karlsruhe bei inklusivem Sport-Förderprojekt

Karlsruhe wird, zusammen mit 29 weiteren Städten, bei LIVE – Lokal Inklusives Verein(tes) Engagement – dabei sein. Wie aus einer Pressemeldung hervorgeht, ist „LIVE“ ein bundesweites Pilotprojekt in fünf Modellregionen. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Ziel ist eine Strukturentwicklung und Stärkung der Teilhabe vor Ort, indem auf lokaler Ebene mehr Bewusstsein für die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen in ihren jeweiligen Lebenswelten geschaffen wird, wird erklärt.

 

„Ideale Ausgangslage für die Weiterentwicklung“

Neu ist dabei, dass Menschen mit Behinderung als Expertinnen und Experten in eigener Sache den Prozess von Anfang an begleiten. „Ich freue mich und gratuliere, dass die Bewerbung der Stadt für dieses Projekt erfolgreich war“, betont die Behindertenbeauftragte der Stadt Karlsruhe, Ulrike Wernert.

Die guten, bereits bestehenden Strukturen und Vernetzungen seien eine ideale Ausgangslage für die Weiterentwicklung von Inklusion in Karlsruher Sportvereinen.

 

Weiterentwicklung des Inklusionsgedankens

Seit neun Jahren werden im Rahmen der Inklusionskampagne „Sport für alle von Anfang an“ Sportvereine gefördert, die sich für Inklusion im Sport einsetzen. Jetzt rücken die Bedarfe der Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt.

Mit dem Einsatz der Teilhabeberaterinnen und -berater entsteht ein vereintes Engagement, das eine aktive Partizipation der Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft stärkt, wird weiter informiert. Für die Stadt Karlsruhe ermöglicht die Beteiligung am Projekt LIVE eine Weiterentwicklung des Inklusionsgedankens.

 

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