News aus der Fächerstadt
Lüpertz-Kunstwerk in Karlsruher U-Strab ist fertig – aber noch verhüllt

News aus der Fächerstadt Lüpertz-Kunstwerk in Karlsruher U-Strab ist fertig – aber noch verhüllt

Quelle: @ FOTO FABRY

Vor wenigen Tagen wurde der letzte Teil des GENESIS-Kunstwerks von Künstler Markus Lüpertz im Karlsruher U-Strab-Tunnel installiert. Doch noch sind alle Kunstwerke hinter Planen verhüllt. Erst ab Freitag, 28. April 2023, werden sie zu sehen sein.

Der letzte Teil des GENESIS-Kunstwerks

In der U-Strab-Haltestelle Europaplatz wurde nun der letzte Teil des GENESIS-Kunstwerks von Künstler Markus Lüpertz mit dem Untertitel „Regen des Überflusses (Wasser)“ eingebaut.

Das Werk in Anlehnung an die Schöpfungsgeschichte wurde von dem international renommierten Künstler Markus Lüpertz  geschaffen. „Die U-Bahn ist eine Röhre und bereit für eine Fahrt durch die Unterwelt. Eine schöpferische Reise vom Dunkel ins Licht“, so Lüpertz.

 

Gesamtwerk besteht aus 14 Keramik-Reliefs

Das Gesamtwerk besteht aus 14 monumentalen Keramik-Reliefs von jeweils 4×2 Metern. An allen sieben U-Strab-Stationen werden die einzelnen Teile des Werks zu sehen sein.

Doch noch sind die Kunstwerke verhüllt. Erst am 28. April 2023, soll die Eröffnung stattfinden. „Es wird eine 365
Tage Galerie, die praktisch immer geöffnet hat“, heißt es in der Pressemeldung des gemeinnützigen Vereins Karlsruhe Kunst Erfahren.

 

Künstler Markus Lüpertz | Quelle: @ FOTO FABRY

 

Projekt durch Spenden und Sponsoring realisiert

Das Projekt wurde völlig ohne öffentliche Mittel durch großzügige Spenden und Sponsoring realisiert. Die Finanzierung erfolgte durch die Begeisterung von Unternehmen und privaten Förderern durch den Initiator, die alle dem Künstler Markus Lüpertz bei der Art der Ausführung, der Größe und der Wahl des Themas und damit der Ausstattung völlig freie Hand ließen, wird informiert.

Das Werk wird der Stadt Karlsruhe seitens des eigens gegründeten gemeinnützigen Vereins Karlsruhe Kunst Erfahren e.V. mindestens für sieben Jahre zur Verfügung gestellt. Bleibt es, wird es ein großzügiges Geschenk an die Stadt
Karlsruhe, teilt der Verein mit.

 

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