News aus Baden-Württemberg
Mann soll Ehefrau in Philippsburg getötet haben: Haftbefehl erlassen

News aus Baden-Württemberg Mann soll Ehefrau in Philippsburg getötet haben: Haftbefehl erlassen

Quelle: David Inderlied/dpa/Illustration
dpa

Gegen einen 36-Jährigen, der in Philippsburg (Kreis Karlsruhe) seine Frau mit mehreren Messerstichen getötet haben soll, ist Haftbefehl erlassen worden. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mitteilten, ist der Ehemann des Totschlags verdächtig.

Zum Motiv für die Bluttat konnte die Polizei zunächst noch nichts sagen. Die Ermittlungen dazu dauern an. Der Mann, ein Deutscher, habe sich bei der Vorführung beim Haftrichter nicht zu den Vorwürfen geäußert, sagte ein Sprecher.

Die 36-Jährige war am Samstag vor einer Woche schwer verletzt in ihrer Wohnung gefunden worden und wenig später gestorben. Ein Anruf hatte die Polizei zu der Wohnung geführt. Nach Informationen der «Badischen Neuesten Nachrichten» (BNN) war die Frau Mutter von zwei kleinen Kindern. Sie ist laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis verblutet.

 

Weitere Nachrichten

Hartnäckige "Eisheilige" - wann wird es wieder länger wärmer?

Viele warten sehnsüchtig auf Sonne und wärmere Tage – doch die Eisheiligen bremsen den Frühling in Baden-Württemberg vorerst weiter aus. Wann ist es denn wieder so weit?

Karlsruher Energieversorger: Gewinn bei EnBW um mehr als die Hälfte eingebrochen

Der Karlsruher Energieversorger startet schwach ins neue Jahr. Der Gewinn bricht ein. Wie begründet EnBW das?

Regierungsbildung: Die Koalition steht - Grün-Schwarz unterzeichnet Vertrag

Mehr als 160 Seiten ist das Vertragswerk dick, mehrere Wochen dauerte seine Entstehung. Jetzt ist der Koalitionsvertrag von Grünen und CDU unterschrieben - und auch das Personal bekannt.

Laut Statistik: Mehr Pflegeazubis im Südwesten tätig

Die Zahl der Pflegeazubis in Baden-Württemberg ist zuletzt gestiegen. Männer bleiben weiter deutlich in der Unterzahl. Das duale Pflegestudium bleibt eine Nische.

Steuerschätzung: Krise der Kommunen verschärft sich

Es geht um Schulen, um Straßen, öffentliche Angebote - den Kommunen fehlen Gewerbesteuer-Einnahmen in Milliardenhöhe. Der Finanzminister warnt vor wirtschaftlichen Verwerfungen.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 
















Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.