News aus der Fächerstadt
Mann steckt in Karlsruhe kopfüber in Altkleidercontainer fest

News aus der Fächerstadt Mann steckt in Karlsruhe kopfüber in Altkleidercontainer fest

Quelle: David Inderlied
dpa

Die Feuerwehr hat in der Nacht zum Dienstag in Karlsruhe einen Mann befreit, der kopfüber in der Einwurfmulde eines Altkleidercontainers steckte.

Nur noch die Beine seien zu sehen gewesen, als ein Passant vorbeikam und Hilfe holte, berichtete die Feuerwehr am Dienstag. Der Mann hatte sich nicht selbst befreien können und starke Schmerzen in den durch die missliche Position abgeklemmten Beinen gehabt.

Die Feuerwehr rückte mit hydraulischem Rettungsgerät an, stemmte die Mulde auf und sägte ein Loch in den Containerdeckel. Der Mann wurde herausgeholt und dem Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr geht nach Worten einer Sprecherin davon aus, dass er etwas aus dem Container holen wollte und dann das Gleichgewicht verlor. Vermutliche Ursache: Unachtsamkeit, schrieb die Feuerwehr in ihrem Einsatzbericht.

 

Weitere Nachrichten

Baden-Württemberg wählt: Diese Fakten zur Landtagswahl muss man kennen

Neuer Ministerpräsident, neues Wahlrecht, neue Parteien im Landtag? Bei der Landtagswahl am 8. März geht es im Südwesten um viel. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten.

Baden-Württemberg wählt: Hagel, Özdemir und Co - das sind die Spitzenkandidaten

Sie begegnen den Wählerinnen und Wählern seit Wochen auf Wahlplakaten: die führenden Köpfe der Parteien im Südwesten. Wer steht zur Wahl, und wer sind die Spitzenkandidaten?

Analyse: 20 Prozent plus x? Darum ist die AfD im Südwesten so stark

Die Partei könnte bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ein Rekordergebnis in Westdeutschland erzielen. Warum vor allem gesellschaftliche und wirtschaftliche Faktoren dabei eine Rolle spielen.

Verbrenner-Aus 2030? BGH in Karlsruhe prüft Klimaklagen gegen Autobauer

Wenn es nach der Deutschen Umwelthilfe geht, müssen BMW und Mercedes-Benz 2030 den Verkauf klimaschädlicher Verbrenner einstellen. Worauf sich die Kläger beim Bundesgerichtshof berufen.

Laut Statistik: So gefährlich sind die Bahnhöfe im Land

Bahnhöfe, das zeigt die Statistik, sind seit jeher keine ungefährlichen Orte. Zwar geht die Gesamtzahl erfasster Delikte zurück. Aber ein Blick in die Details dämpft die Freude




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 













Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.