Neues vom Karlsruher SC
Vertrag bis Saisonende unterschrieben: Gordon zurück bei KSC

Neues vom Karlsruher SC Vertrag bis Saisonende unterschrieben: Gordon zurück bei KSC

Quelle: Tim Carmele

Die Geduld von Abwehrspieler Daniel Gordon zahlt sich offenbar aus.

Abwehrspieler Daniel Gordon hat – wie erwartet – am Dienstag einen neuen Einjahresvertrag beim Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC unterschrieben. «Es fühlt sich richtig gut an, ich habe es richtig vermisst», sagte der 35-Jährige. «Die Vorfreude auf’s Training ist riesengroß, ich freue mich, endlich wieder meinem Job nachzugehen, den ich so sehr liebe, und das hier beim KSC weitermachen darf.»

Gordons alter Vertrag beim KSC war mit Ende der vergangenen Saison ausgelaufen. Sportchef Oliver Kreuzer hatte dem Routinier daraufhin signalisiert, dass der Club zwar gerne mit ihm weiterarbeiten würde, das Budget aber begrenzt sei. Gordon hatte sich seitdem individuell fit gehalten. Am Montagabend kündigte Kreuzer dann an, dass eine Lösung gefunden worden sei und Gordon mit Verzögerung doch noch in seine insgesamt achte Saison mit den Badenern einsteigen werde.

«Daniel hat in unseren Planungen schon immer eine zentrale Rolle gespielt. Nachdem wir nun auf allen anderen Positionen ausreichend besetzt sind, sind wir froh, ihn wieder an Bord zu haben», sagte Kreuzer nun nach dem Vertragsabschluss. Nach seiner aktiven Karriere soll Gordon in anderer Funktion beim KSC eingebunden werden.

 

 

Mehr zum KSC

KSC-Boss Eggimann nach Sieglos-Serie: "Drehen nicht durch"

Karlsruhes Sportgeschäftsführer Mario Eggimann zieht eine erste Zwischenbilanz. Die Pause komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt er - und äußert sich auch zur kniffligen Stürmer-Suche.

Trost von Nürnberg: KSC rutscht in eine erste Krise

Nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg muss KSC-Trainer Senft die erste Krise der Saison moderieren. Warum die warmen Worte von Miroslav Klose nicht wirklich Mut machen.

Enttäuschung im Wildpark: KSC verliert auch gegen Nürnberg

Der Karlsruher SC bleibt nach einer schwachen Vorstellung im Wildpark auch gegen Nürnberg punktlos. Auf Trainer Maximilian Senft wartet viel Arbeit in der Länderspielpause.

"Finger in die Wunde gelegt": KSC-Sorgen vor Nürnberg-Spiel

Elf Gegentore in fünf Spielen: Der Karlsruher SC steht vor einer echten Bewährungsprobe gegen Nürnberg. Und Trainer Senft erstmals unter Druck.

Vor Länderspielpause: KSC im Heimspiel gegen Nürnberg unter Druck

Karlsruhe steht gegen Nürnberg unter Druck. Im direkten Trainer-Duell liegt Maximilian Senft aber vorn. Auch zu einem möglichen Ersatz für den verletzten Stürmer Moritz Broschinski äußert er sich.




 

Logo meinKA

 

Anzeige

Jetzt meinKA als Werbe-Plattform nutzen!

Informieren Sie sich über Daten, Zahlen und Fakten rund um meinKA und die entsprechenden Werbeformen in unseren Mediadaten: jetzt Mediadaten anfordern.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gerne!

 


 




Auch interessant


Falls Ihnen inhaltliche Fehler oder Fehlfunktionen auffallen, einfach bei redaktion@meinka.de melden.